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Pressemitteilungen

Einblick in die Verpackungsbranche 05/2021

Innenansicht Packaging Valley e.V. 


Erfolgreiche Kooperationsveranstaltung von food.net:z und Packaging Valley e.V. ... weiter... weniger

„From farm to fork“ – die ganze Kette von der Produktion bis zum Verzehr von Lebensmitteln will food.net:z abdecken, so Vorstand Michael Teppner bei der Eröffnung des neuen Veranstaltungsformats „Innenansichten“. Ein ganz wichtiger Bestandteil dabei: die Verpackung. Damit war Packaging Valley e.V. der ideale Partner für den digitalen Unternehmensbesuch. Zwischen dem Cluster für Verpackungsmaschinenbau und Automatisierung und dem Lebensmittelnetzwerk food.net:z besteht seit drei Monaten eine Kreuzmitgliedschaft. Die daraus entstehenden vielfältigen Netzwerk- und Kooperationsmöglichkeiten zogen ein großes Publikum an: Über 50 Personen nahmen an den „Innenansichten“ teil – und erhielten dabei interessante Einblicke in Themen wie Vakuumverpackung und innovative Papierlösungen, aber auch Inspektion und Kontrolle.

Nach einer kurzen Vorstellung beider Netzwerke machte Packaging Valley e.V. die ganze Bandbreite seiner 87 Mitgliedsunternehmen sichtbar, indem das Cluster vier verschiedenen Unternehmen die Bühne überließ. Den Anfang machte Peter Fischer von der KOMET Maschinenfabrik GmbH. Der Geschäftsführer des Herstellers von Vakuumverpackungsmaschinen zeigte unter anderem den Kontrast auf zwischen dem Bemühen um Nachhaltigkeit – bspw. also Verzicht auf Folienverpackungen – und dem Vermeiden von Foodwaste – bspw. also Haltbarmachung durch Vakuumieren in Folienverpackungen. Auch das Sous-vide-Garen kam hier zur Sprache. Im Anschluss beantwortete er die interessierten Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Danach stellte Dr. Johannes Rauschnabel von der Syntegon Technology GmbH sein Unternehmen vor und widmete sich dabei vor allem dem graduellen Prozess der Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Verpackungsbranche. Syntegon hat sich im Bereich der Nachhaltigkeit als Marktexperte für papierbasierte Verpackungen positioniert. Die „Shaped Paper Pods“ der Firma erhielten 2020 den deutschen Verpackungspreis und wurden im gleichen Jahr zum Sieger bei den „Sustainability Awards“ gekürt. Doch auf dem Erfolg will das Unternehmen sich nicht ausruhen: „Wir sind noch auf der Reise bei kompostierbaren Verpackungen mit hoher Schutzfunktion für die darin verpackten Lebensmittel“, so Rauschnabel.

Dirk Schäfer von der WIPOTEC GmbH stellte sein Unternehmen vor, das sich auf das Abwiegen, Prüfen, Inspizieren und die Kontrolle von Gütern spezialisiert hat. Da sich die Anforderungen der Supermärkte und Produktanbieter erhöht haben, werden mittlerweile Dichte- und Röntgenscanner verwendet, um die Qualität der Produkte zu kontrollieren. So kann der Anwender selbst bei einem Käseblock mit naturgemäß unregelmäßigen Löchern entsprechend der Dichtemessung exakt gleich groß portionieren. Immer gefragter seien Geräte, die mehrere Prüffunktionen (Wiegen, Kontrolle auf Fremdkörper, Richtigkeit der Labels, Benchnummer etc.) vereinen.

Den Abschluss bildete die Optima packaging group GmbH, die im nächsten Jahr ihr hundertjähriges Bestehen feiern wird. Das Unternehmen setzt in seiner Verpackung auf 100% Nachverfolgbarkeit und möglichst hohe Ressourceneffizienz. Auch aus diesem Grund stehen Papierverpackungen im Fokus der Firma. Vertriebsdirektor Ulrich Burkart betonte in seinem Vortrag auch, wie wichtig Netzwerken und Kooperationen als Schlüssel zum Erfolg sind – und machte damit noch einmal den Gewinn der Veranstaltung deutlich.

„Mit dieser Veranstaltung hat sich noch einmal gezeigt, welch ein wertvolles Mitglied wir mit Packaging Valley gewonnen haben“, freut sich food.net:z-Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen. „Auch die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren durchweg positiv. Ich bin sicher, dass aus dieser Kooperation noch mehr interessante Projekte erwachsen werden!“ Die nächsten „Innenansichten“ sollen im Herbst stattfinden, dann stellt sich ein weiteres food.net:z Mitglied vor.

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 26 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

Der Nutri-Score aus allen Perspektiven 04/2021

Gute Resonanz auf food.net:z Forum


Am 22. April fand erfolgreich das 14. food.net:z-Forum zum Thema Nutri Score statt ... weiter... weniger

Seit November 2020 gibt es in Deutschland den Nutri-Score, eine fünfstufige „Lebensmittel-Ampel“, die Verbraucherinnen und Verbrauchern auf den ersten Blick zeigen soll, ob ein Produkt gesund ist oder nicht: vom grünen A mit der Bestbewertung bis zum roten E. Was aber bedeutet das für Produzenten und den Handel? Wie wird der Nutri-Score berechnet, welche Handhabe gibt es bei Verstößen und welche Risiken bestehen für Vorreiter? Diesen Fragen widmete sich das 14. food.net:z- Forum unter dem Titel „Der Nutri-Score in Theorie und Praxis“.

Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich zugeschaltet, um sich von den geladenen Expertinnen und Experten informieren zu lassen. Den Anfang machte Stephanie Neininger von der Eurofins NDSC Food Testing Germany GmbH, die sich der Berechnung des Nutri-Scores widmete. Ganz grob zusammengefasst: Obst, Gemüse, Nüsse, Proteine und Ballaststoffe wirken sich positiv aus, Zucker, Salz, gesättigte Fettsäuren und ein hoher Energiegehalt werden negativ gewertet. Wie der Algorithmus aber genau funktioniert und wo Ausnahmeregeln greifen, machte Neininger in ihrem anschaulichen Vortrag deutlich.

Aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtete Christian Ballke von der Kanzlei Meisterernst Rechtsanwälte das Thema: Wie funktioniert der Nutri-Score rechtlich?
Juristisch gesehen ist der Nutri-Score eine Unionskollektivmarke. Anders als die üblichen Marken oder Warenzeichen dient sie nicht dazu, sich von der Konkurrenz abzusetzen, „sondern sie soll einen bestimmten Standard etablieren“, so der Experte für Markenrecht. So soll sichergestellt werden, dass der Nutri Score den Verbraucherinnen und Verbrauchern gegenüber nach einheitlichen Kriterien angewendet wird. Aber welche Handhabe gibt es, wenn der Nutri-Score falsch berechnet wurde? Und wie lässt sich durchsetzen, dass ein Unternehmen tatsächlich alle Produkte seiner Marke mit dem Nutri-Score kennzeichnet, wie durch den Markeninhaber Santé publique France gefordert – und nicht nur diejenigen, bei denen die Auswertung vorteilhaft ausfällt? Hier offenbarte der Vortrag auch Schwächen des internationalen Konstrukts. Um diesen Schwächen zu begegnen ist geplant, den Nutri-Score zukünftig auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen. „So oder so – der Nutri-Score wird uns auf jeden Fall noch eine Weile lang beschäftigen“, sagte Ballke.

Bereits eingehend hat sich die REWE Group – Südwest mit dem Thema beschäftigt: Sie setzt seit Beginn des Jahres den Nutri-Score bei ihren Eigenmarken ein. Nach und nach findet die Kennzeichnung den Weg in die Regale, selbst wenn es im Einzelfall kein Bilderbuchergebnis gibt, wie Sabine Stachorski berichtete: „Das ist schon ein Wort, wenn das eigene Produkt als einziges im Süßwarenregal mit dem roten E gekennzeichnet ist“, so die Pressesprecherin. „Die anderen verdienen es ebenso, haben es aber nicht – weil sie den Nutri-Score gar nicht erst einsetzen.“

Noch ist die Verwendung des Nutri-Scores nämlich freiwillig. Trotzdem ist Einkaufsleiter Tobias Epp sicher, dass die Kennzeichnung den Markt nachhaltig beeinflussen kann. Daher hat die REWE Group – Südwest auch bereits 106 Markenlieferanten aufgefordert, sich am Ausweis des Nutri-Scores zu beteiligen. Epp hofft auf Veränderung durch Konkurrenzdruck: „Wenn zwei Schokoladen im Regal liegen und eine hat ein E, denkt der Kunde vermutlich, die haben ohnehin beide ein E. Spannend wird es dann, wenn das System sich durchsetzt und eine Schokolade mit E, die andere aber mit D gekennzeichnet ist. Dann werden eine Konkurrenz und eine Dynamik in Gang gesetzt.“ Auch die REWE Group will sich hier noch besser positionieren: Bisher sind 43 Prozent der Eigenmarken im „grünen Bereich“, also mit A oder B bewertet. „Unser Ziel ist es, mit einfachen Anpassungen, die man kalkulieren kann, auf Grün zu kommen“, sagt Epp. „Wir haben einen Wettbewerb losgetreten und sind noch lange nicht am Ende.“

Eine uneingeschränkt gute Bewertung jedenfalls konnte das Forum verbuchen: Bei der Blitzumfrage im Anschluss gaben satte 100 Prozent der Befragten an, die Veranstaltung habe ihre Erwartungen gut erfüllt oder sogar übertroffen, insbesondere wurden der Praxisbezug und die Beleuchtung des Themas aus unterschiedlichen Sichtweisen gelobt. „Damit haben wir die Latte für das nächste Forum ziemlich hoch gelegt“, freut sich food.net:z-Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen. Das nächste Forum soll am 30.09. stattfinden, dann zum Thema „Innovative Verwertung von Reststoffen in der Lebensmittelbranche“.

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 23 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

 

 

Kooperation im food.net:z 04/2021

Kooperationserfolg zwischen Netzwerkmitgliedern


Erolfgreiche Kooperation zwischen food.net:z-Mitgliedern Schädel‘s Beilagen GmbH und Freshtaste (Welovefresh GmbH) ... weiter... weniger

Erfolg im Netzwerk: Die beiden food.net:z-Mitglieder Schädel‘s Beilagen GmbH und Freshtaste (Welovefresh GmbH) sind eine Kooperation eingegangen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass ein etabliertes Unternehmen einen Newcomer unterstützt – und am Ende beide profitieren“, sagt food.net:z-Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen. Der Teigwarenhersteller aus Wiesloch beliefert das Leimener Startup für innovative Unternehmensverpflegung seit Oktober letzten Jahres mit verschiedenen Produkten aus seiner Palette.

Für beide Unternehmen ein gutes Geschäft: „Unsere Merkmale sind Frische, Service und Just-in-time-Lieferungen“, sagt Ralf Schädel, Geschäftsführer von Schädel’s Beilagen. „Morgens werden die Rohstoffe angeliefert, tagsüber verarbeitet und am nächsten Morgen hat der Kunde sie schon. Ohne Farb- und Konservierungsstoffe, in den Portionsgrößen, die der Kunde braucht.“ Genau das richtige also für das Startup mit dem Ziel, Menschen an ihrem Arbeitsplatz mit gesunden Mahlzeiten zu versorgen. „Für uns als Unternehmen ist der große Vorteil, dass wir uns große Produktionsschritte ersparen und jemanden haben, der das besser und in größeren Stückzahlen produzieren kann als wir“, erklärt Elmar Rensch, Mitgründer von Freshtaste. „Für mich küchenseitig ist es die Breite der Produktpalette in Verbindung mit relativ kurzen Vorbestellzeiten. Damit haben wir Gerichte entwickelt, die wir ohne diese Vorstufenproduktion nicht hätten machen können. Und nicht zuletzt haben wir auch auf der persönlichen Ebene nur gute Erfahrungen gemacht.“

Sein Kollege Christopher Bär ergänzt: „Die Nachhaltigkeit, die sich durch die räumliche Nähe ergibt, ist ein großer Faktor. Kurze Lieferwege sind für uns sehr wichtig, deshalb sind wir bemüht, unser Lieferantennetzwerk so regional zu halten wie möglich.“ Auch für Ralf Schädel spielt Regionalität eine wichtige Rolle: „Wir sind hier ansässig und hier groß geworden. Es ist für uns deshalb immer etwas Besonderes, wenn wir hier noch neue Kunden finden. Man spricht die gleiche Sprache, man kennt sich und hat die gleichen Interessen.“

Ein weiterer Faktor: food.net:z. „Es war für uns auf jeden Fall positiv ausschlaggebend, dass Schädel‘s Mitglied ist – so wurden sie nochmal aktueller in der Auswahl der Lieferanten, die potenziell möglich gewesen wären“, so Bär, der sich regelmäßig auch mit anderen food.net:z-Mitgliedern austauscht: „Zum Beispiel haben wir mit Amelie und Julia von spoontainable Kooperationen angeschoben und planen für unser to-go-Sortiment in den Kühlschränken noch eine Kooperation.“

Auch die Geschichte der Zusammenarbeit mit Schädel’s Beilagen ist für Freshtaste noch lange nicht auserzählt: „Wir wollen weitere Gerichte entwickeln, dadurch werden wir die Kooperation wahrscheinlich noch erweitern“, sagt Gründer Bär. Darauf setzt auch Ralf Schädel. Für ihn lohnt sich das Geschäft trotz momentan noch kleiner Liefermengen im Hinblick auf die Zukunft: „Wir fangen klein an, Freshtaste fängt ja auch klein an. Diesen Schritt muss man mitgehen. Wenn man nicht von Anfang an dabei ist, ist es später umso schwerer noch reinzukommen. Und so wachsen wir einfach mit.“

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 25 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

 

 

Wertvolle Partner gewonnen 04/2021

food.net:z begrüßt drei neue Mitglieder


Im ersten Vierteljahr des Jahres 2021 hat es food.net:z geschafft, drei neue Mitglieder zu gewinnen ... weiter... weniger

Wachstum in der Krise: Das Lebensmittelnetzwerk food.net:z hat in diesem Jahr bereits drei neue Mitglieder. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim, Packaging Valley Germany e.V. und die Scraegg GmbH sind in diesem Frühjahr dazugekommen. „Wir freuen uns sehr über die Neuzugänge, von denen jeder etwas Besonderes mitbringt, das unser Netzwerk bereichert“, sagt Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen und betont: „Wir wachsen nicht trotz der Krise. Im Gegenteil: Dass wir weiterwachsen, bedeutet, dass Netzwerke gerade in einer Krise besonders wertvoll sind und das auch so gesehen wird.“

Der erste Neuzugang des Jahres war im Februar die Scraegg GmbH aus Wiesloch, die zusätzlich zu einem innovativen, dampferzeugenden Küchengerät auch die passenden Mischungen für Rührei, Porridge und Suppen vertreibt. „food.net:z freut sich über den Zugang eines regional ansässigen, sehr innovativen und rührigen Unternehmens mit weltweiten Patenten. Besonders spannend ist hier das Know-How von Maschinenherstellung und Foodvertrieb in Kombination miteinander“, sagt Bergerhausen. Philipp Schäfer, Vertriebsvorstand des jungen Unternehmens, ergänzt: „Wir glauben an ein starkes Netzwerk in der Region. Unternehmen können viele Herausforderungen gemeinsam lösen. Wir alle benötigen erweiterte Konzepte und müssen in neuen Lösungen denken, um die aktuelle Zeit zu bewältigen.“

Im März kam das Cluster Packaging Valley Germany e.V., das rund 85 Unternehmen der Verpackungsmaschinenindustrie vereint, als Fördermitglied dazu. Geschäftsführer Martin Buchwitz: „Die beiden Cluster food.net:z und Packaging Valley Germany ergänzen sich hervorragend. Eine Zusammenarbeit der Lebensmittelindustrie mit dem dazugehörigen Maschinenbau bietet für die Mitglieder beider Cluster große Potenziale.“ Bergerhausen ergänzt: „Die Art der Verpackung wird für Kunden in der Lebensmittelindustrie immer wichtiger. Der Verbraucher achtet verstärkt auf die Herkunft, Rezyklierbarkeit und Nachhaltigkeit von Verpackungen. Damit wird der seit jeher gegebene Zusammenhang von Lebensmittel- und Verpackungsindustrie immer stärker.“

Der neueste Zugang schließlich ist die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim seit dem 1. April. Isabel Bergerhausen freut sich auf die Zusammenarbeit: „Die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim verfügt über langjährige Projekt-, Netzwerk- und Clustererfahrung. Dazu kommen natürlich die Branchen- und Unternehmenskenntnis am Standort Mannheim, der enge Kontakt zur Gründerszene, aber auch zu etablierten Unternehmen der Food-Branche und zu Hochschulen.“ Christiane Ram, Fachbereichsleiterin der Stadt Mannheim für Wirtschafts- und Strukturförderung: „Eine unserer Kernkompetenzen besteht darin, regionale Unternehmen miteinander zu vernetzen und passende Keyplayer, Ideen und Innovationen zusammen- und voranzubringen. Mit unserem Beitritt bei food.net:z möchten wir die Foodbranche stärken und insbesondere faire, gesunde und umweltfreundliche Lebensmittelsysteme fördern.“

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 25 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

 

 

Wachstum in der Krise 03/2021

food.net:z blickt auf erfolgreiches Corona-Jahr zurück und schmiedet Pläne für 2021


Trotz der andauernden Corona-Krise blickt food.net:z auf ein erfolgreiches erstes Vierteljahr zurück ... weiter... weniger

Ein neuer Vorstand, sechs neue Mitglieder und viele Pläne für 2021: Diese Bilanz steht nach der diesjährigen Mitgliederversammlung von food.net:z. Am Freitag, 05. März, hatte das Lebensmittelnetzwerk zur Rückschau auf das vergangene Jahr und zur Besprechung neuer Vorhaben geladen, 16 der aktuell 24 stimmberechtigten Mitglieder waren der Einladung gefolgt.

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Helmut Gerlach (Naturin Viscofan GmbH) zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen des Vorjahres, in dem zahlreiche Vorhaben umgesetzt wurden. Die Corona-Pandemie benannte er dabei als Herausforderung, an der man gewachsen sei: „Was wir letztes Jahr so alles gestemmt haben, haben wir vielleicht gerade wegen Corona geschafft – weil wir flexibel sein mussten, viel Neues adaptiert haben.“

So war man von den bisherigen Präsenztreffen zu Online-Formaten gewechselt, ohne dabei Teilnehmer zu verlieren. Das mag auch mit der Qualität der Veranstaltungen zusammenhängen: „Wir waren auch in diesem Jahr wieder bestrebt, unsere Foren mit hochkarätigen Referenten zu besetzen, was uns erneut gelungen ist“, sagte Gerlach. Aber nicht nur bestehende Formate wie die Fachforen und Fokusgruppen wurden weitergeführt, mit den Fachseminaren wurde im Herbst letzten Jahres auch eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Die ersten Termine stießen bereits auf eine hervorragende Resonanz, für die dritte Runde am 26. und 29. März zur Lebensmittelsicherheit sind nur noch wenige Plätze verfügbar.

 

Natürlich gab es auch Rückschläge – die ursprünglich für den Sommer 2020 geplante Großveranstaltung Food.Focus.Future etwa konnte nicht stattfinden. „Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, so Gerlach. Der neue Termin für die Veranstaltung ist der 17. Juni 2021, erste Pläne – auch im Hinblick auf Alternativen zur reinen Präsenzveranstaltung – wurden im Lauf der Mitgliederversammlung vorgestellt.

Einer der größten Erfolge des letzten Jahres aber ist das Wachstum: Sechs neue Mitglieder konnte food.net:z im vergangenen Jahr gewinnen, zwei weitere sind bereits in diesem dazugekommen. Mit der größeren Mitgliederzahl geht auch eine größere Anerkennung in Fachkreisen und bei Behörden einher, wie Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen berichtete: „Wir werden mittlerweile stärker eingebunden, können uns positionieren und unseren Mitgliedern hier eine viel stärkere Stimme verleihen.“

Ebenfalls auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung stand eine wichtige Personalie: Der bisherige Vorstand Frieder Wenzel (KSB SE & Co. KGaA) trat bereits im vergangenen Jahr, aufgrund eines internen Fachbereichswechsels, von seinem Amt zurück. Neu in den Vorstand gewählt wurde Daniel Schädel, Geschäftsführer der Schädel’s Beilagen GmbH aus Wiesloch, eines der Gründungsmitglieder von food.net:z. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit“, so Schädel. Ihn und das Netzwerk erwarten im laufenden Jahr neben der Flaggschiff-Veranstaltung Food.Focus.Future auch eine Weiterentwicklung der Fachseminare und Fokusgruppen.

 

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Über food.net:z:
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Erfolgreiches Auftakt-Forum 02/2021

Digitaler Durchblick bei der Qualitätssicherung


Am 17. Februar fand das erste food.net:z-Forum des Jahres 2021 erfolgreich statt ... weiter... weniger

Wertvolle Einblicke und neue Partner – das brachte das erste food.net:z-Forum des Jahres 2021. Das Lebensmittel-Netzwerk hatte zum Treffen unter dem Thema „Qualitätssicherung durch Digitalisierung – Lösungen für die Foodbranche“ geladen. Dabei war mit Dr. Wilfried Hermes von der trinamiX GmbH nicht nur ein sachkundiger Referent aus den eigenen Reihen, sondern erstmals auch ein Referent des befreundeten Clusters Netzwerk Smart Production.

Im ersten Vortrag berichtete Christos Lithoxopoulos von der neogramm GmbH & Co. KG über Digitalisierungsprojekte in der Qualitätssicherung: Was tun, wenn es in der Produktion zu Fehlern kommt? „Einfach mal eine Kamera drüber hängen – so leicht ist das nicht. Solche Projekte werden schnell komplex und brauchen Expertenwissen“, erklärte er. Viele Faktoren müssten abgewogen werden: vom verwendeten Objektiv über die anzuschließende IIoT-Plattform bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz.

Im Anschluss stellte Florian Mayr vom Partner-Unternehmen Stemmer Imaging diverse Anwendungen mit Bildverarbeitungslösungen aus der Lebensmittelindustrie vor. Über Machine Learning können natürlich variierende Objekte klassifiziert werden wie zum Beispiel Hähnchenteile in Brust und Schenkel oder auch der Backgrad von Keksen. Ein weiteres Thema war hyperspektrale Bildgebung, um Fremdkörper und Dekontaminationen zuverlässig von Lebensmitteln zu unterscheiden.

Dr. Hermes schließlich stellte die Nahinfrarot(NIR)-Spektroskopielösung der BASF-Tochter trinamiX vor, die Spektroskopie nicht nur transportabel, sondern auch kostengünstig machen soll. Dabei gewährte er den Zuhörern zum einen Einblick in den Entwicklungsprozess eines solchen Produktes und führte zum anderen das „Labor für die Hosentasche“ am Beispiel Kaffeebohnen auch anschaulich vor.
food.net:z-Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen zeigte sich sehr zufrieden mit dem Referentenmix: „Für die Zukunft planen wir nun sogar Cross-Cluster-Veranstaltungen, weil wir auch hier viel Potenzial für neue Kontakte, Geschäftsbeziehungen und Impulse aus der Region für die Region sehen.“

Auch für die Teilnehmer*innen sind die Kontakte ein integraler Bestandteil der Foren: Von den 51 zugeschalteten Teilnehmer*innen blieb rund die Hälfte auch bei der anschließenden Networking-Session dabei. Insgesamt kam die Veranstaltung bei den Teilnehmer*innen gut an; in der Blitzumfrage im Anschluss gaben 91 Prozent an, das Forum habe ihre Erwartungen gut erfüllt oder sogar übertroffen. Ein Wermutstropfen bleibt trotzdem: „Auch wenn wir immer wieder eine hervorragende Resonanz auf unsere digitalen Veranstaltungen haben, sehnen wir uns doch sehr nach Live-Veranstaltungen in tollen Locations – und mit gutem gemeinsamen Essen und Trinken“, sagt Isabel Bergerhausen mit einem Augenzwinkern. „Nicht umsonst sind wir ein Food-Cluster!“ Dazu besteht dann vielleicht die Möglichkeit beim nächsten Forum, das am 22. April stattfinden wird.

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 23 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

 

 

Positive Resonanz für Fachseminar 02/2021

Lebensmittelsicherheit praxisnah vermittelt


Positive Resonanz für Fachseminar – letzte freie Plätze für nächsten Termin ... weiter... weniger

food.net:z setzt auf Fortbildung: Nach dem ersten offiziellen Termin der Fachseminarreihe, die das Lebensmittelnetzwerk in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität aufgelegt hat, waren die Teilnehmer*innen begeistert von der praxisnahen Vermittlung eines sonst so trockenen Themas.

Die 28 Teilnehmer*innen, die sich Anfang Februar zu dem zweitägigen Online-Seminar einwählten, widmeten sich den Zertifizierungen ISO 22000 und FSSC 22000. In der anschließenden anonymen Evaluation gaben 92 Prozent der Antwortenden an, die Veranstaltung habe ihre Erwartungen gut erfüllt oder sogar übertroffen. „Ich fand die Anwendungsbeispiele und Bilder im zweiten Teil besonders gut und hilfreich, vor allem, wenn man bisher keine Auditerfahrung sammeln konnte“, hieß es beispielsweise im Feedbackbogen, oder auch: „Gute Moderation, viele praktische Beispiele. Ein Schulungsleiter, der weiß wovon er spricht.“

Auch Seminarleiter Martin Seitz ist zufrieden mit dem Ablauf der Schulung: „Die räumliche Trennung hatte keinen Einfluss auf die inhaltliche und fachliche Nähe“, sagt er. „Will heißen, die Teilnehmer*innen nutzen sehr rege die Gelegenheit, Fragen zu stellen, zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. So wurden auch direkt Beispiele und Unternehmensdokumente ‚geteilt‘ und gemeinsam erörtert. Dies trug zum großen Erfolg der Seminare bei.“

„Mit diesem Format füllen wir eine Lücke in der Metropolregion Rhein-Neckar“, erklärt food.net:z-Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Lebensmittelfirmen müssen sich in regelmäßigen Abständen fortbilden. „Bisher fahren die meisten von Ihnen dafür nach Köln, Hamburg oder Berlin. Das bedeutet für die Unternehmen nicht nur Kosten für die Fortbildung, sondern auch für Reise und Unterbringung.“ Während in der Evaluation dementsprechend unter anderem die Vorteile der Zeitersparnis und wegfallender Anfahrten, aber auch eines höheren Informations-Durchsatzes hervorgehoben wurden, vermissten einige Teilnehmer*innen doch die physischen Treffen: „Bei physischen Angeboten ist ein besserer Austausch möglich, da man sich auch in den Pausen unterhält“, hieß es beispielsweise in der anonymen Evaluation, oder: „Persönlich ist lebhafter.“

Deshalb sollen künftig, sofern möglich, neben Online-Seminaren auch Präsenzveranstaltungen vor Ort in Baden-Württemberg angeboten werden – offen für alle, aber für food.net:z-Mitglieder zu deutlich reduzierten Preisen. Eine Wunschliste der Mitglieder zu Themen liegt auch schon vor. Zum nächsten Termin am 26. und 29. März 2021 wird aufgrund der großen Nachfrage allerdings noch einmal das Thema „Lebensmittelsicherheit“ aufgegriffen – neun Plätze sind noch frei, Anmeldung unter i.bergerhausen@rhein-neckar-kreis.de.

 

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Über food.net:z:
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Artikel in der Rhein-Neckar Zeitung 12/2020

food.net:z – Rhein-Neckar Zeitung Wirtschaftsmagazin 23


Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete am 22.12.2020 ausführlich über food.net:z. Auch Mitgliedsunternehmen kommen zu Wort und erläutern, warum sie bei food.net:z dabei sind ... weiter... weniger

 

food.net:z – Eine Zukunftsbranche stellt sich auf

Wie kommt es, dass ein Unternehmen, das weltweit Gelatineprodukte verkauft, sich mit einem „kleinen“ Unternehmen aus der Konditoreibranche zusammentut und gemeinsame Sache macht? Auf Augenhöhe, und so, dass beide davon profitieren? Gelita in Eberbach und Dekoback in Helmstadt- Bargen ist das gelungen. Zusammen haben die beiden Firmen ein veganes Geliermittel auf den Markt gebracht und damit erfolgreich eine Marktnische belegt. Wiedaszustandekam?Möglichwurdedas durch food.net:z – das Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. Ein Netzwerk von kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen, die eines gemeinsam haben: Sie sind in der Metropolregion Rhein-Neckar zu Hause und wissen oft gar nicht voneinander…

Den vollständigen Artikel finden Sie hier. Große und kleine Netzwerker kommen im zweiten Teil zu Wort.

 

 

Quelle: Rhein-Neckar Zeitung

 

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Copyright: Rhein-Neckar Zeitung

 

 

 

IFS Fachseminar 12/2020

food.net:z startet Fachseminar Reihe 


Gutes Feedback für die neue Fachseminar-Reihe von food.net:z ... weiter... weniger

food.net:z setzt auf Fortbildung: Mit einem eintägigen Online-Seminar zum Thema Lebensmittelsicherheit hat das Lebensmittelnetzwerk seine Fachseminar-Reihe gestartet. food.net:z-Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen zeigt sich zufrieden: „Das war ein gelungener Auftakt für ein hoffentlich sehr langlebiges Format.“

Ebenso zufrieden wie Bergerhausen waren auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars. In der anschließenden Evaluation gaben satte 96 Prozent von ihnen an, das Seminar, das in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) angeboten wurde, habe ihre Erwartungen gut erfüllt oder sogar übertroffen. Den Referenten der DGQ bewerteten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer als sehr gut (79%) oder gut (21%). Besonders gelobt wurden unter anderem die praxisnahen Beispiele und die Möglichkeit zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Firmen.

„Mit diesem Format füllen wir eine Lücke in unserem bisherigen Angebotsportfolio für die Mitgliedsunternehmen“, erklärt Bergerhausen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Lebensmittelfirmen müssen sich in regelmäßigen Abständen fortbilden. „Bisher fahren die meisten von ihnen dafür nach Köln, Hamburg oder Berlin. Das bedeutet für die Unternehmen nicht nur Kosten für die Fortbildung, sondern auch für Reise und Unterbringung.“ Neben Online-Seminaren sollen in Zukunft auch Präsenzveranstaltungen vor Ort in der Metropolregion Rhein-Neckar angeboten werden – offen für alle, aber für food.net:z-Mitglieder zu deutlich reduzierten Preisen. Dass die Reihe fortgesetzt wird, ist nach dem Erfolg des Testlaufs, der für die teilnehmenden Unternehmen kostenlos war, sicher, so Bergerhausen: „Wir haben auch schon eine richtig lange Wunschliste mit Themen bekommen, denen wir uns dann in künftigen Seminaren widmen werden.“

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 23 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

 

 

Artikel im Zukunftsmotor 12/2020

food.net:z – auch in der Krise zeigt sich die Stärke des Lebensmittelnetzwerks Rhein-Neckar


In der aktuellen Ausgabe des Zukunftsmotors befindet sich auch ein Artikel von food.net:z über die Aktivitäten des Netzwerkes während der Krise ... weiter... weniger

 

food.net:z – auch in der Krise zeigt sich die Stärke des Lebensmittelnetzwerks Rhein-Neckar

Ein starkes Netzwerk und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit – wie wertvoll das ist, zeigt sich gerade auch in Krisenzeiten. Die Mitglieder des Lebensmittelnetzwerks food.net:z erleben das aktuell in der Corona- Pandemie: Wie die neuen Betriebsabläufe und Lieferketten in einer Branche umorganisieren, die als systemrelevant gilt? Wie die (digitale) Krisenkommunikation mit Kunden und Mitarbeitern gestalten? Welche staatliche oder auch regionale Unterstützung gibt es? food.net:z vermittelt gezielt Informationen, teilt Wissen und Kontakte, leistet konkrete und pragmatische Hilfestellung – ob in der ad-hoc-Videokonferenz, im bilateralen Austausch oder bei den regelmäßigen digitalen Netzwerkforen.

Dabei profitiert das Lebensmittelnetzwerk von der engen Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises sowie von der großen Vielfalt seiner Mitgliedsunternehmen: Vom internationalen Großunternehmen über das klassische KMU bis hin zum innovativen Start-up, vom Obstbauern über die lebensmittelverarbeitende Industrie bis hin zur Entsorgung von Speiseresten. Eine beeindruckende Bandbreite an Kompetenzen und die Bereitschaft wertvolles Know-how zu teilen machen food.net:z aus: Ein wertvolles Cluster für wertvolle Unternehmen.

Etwas mehr als zwei Jahre nach Gründung des Vereins hat sich die Anzahl der Mitglieder im einzigen vom Wirtschaftsministerium Baden- Württemberg anerkannten Food- Cluster mit nun insgesamt 23 Unternehmen mehr als verdoppelt. Der Mitgliederzuwachs kommt nicht von Ungefähr: „Besonders stolz sind wir auf die zahlreichen Kooperationsprojekte unserer Mitglieder, die durch die Plattform food.net:z entstanden sind“, so Dr. Helmut Gerlach, Vorstandsvorsitzender von food.net:z und Leiter des Qualitätsmanagements bei Naturin Viscofan.

So haben sich beispielsweise mit Gelita und Dekoback zwei food.net:z- Unternehmen zusammengetan und vermarkten nun mit einem Geliermittel in Blattform auf Basis von Agar-Agar gemeinsam und weltweit diese Produktinnovation. Andere arbeiten innerhalb des Netzwerks an der kollaborativen Aufarbeitung von Rohstoffen sowie „Clean Label“-Farbstoffen oder unterstützen sich gegenseitig bei „Food Fraud-Schwachstellen- Analysen“. Die Entwicklung von Verpackungsalternativen, der Austausch zu Zertifizierungsmöglichkeiten, Audits und neuer Qualitätsstandards oder die Aufstellung einer Ökobilanz für Getränkeverpackungen sind weitere Beispiele für kooperatives Arbeiten in food.net:z. Projekte entstehen häufig in den Fokusgruppen. Hier tauscht sich die operative Ebene der Mitgliedsunternehmen regelmäßig zu konkreten Fragestellungen aus. Schnittstellen ergeben sich vor allem in den Themenfeldern „Qualitätsmanagement“, „Digitale Kommunikation“ und „Nachhaltigkeit“. Für Anfang Dezember 2020 sind – um nur ein konkretes Beispiel zu nennen – bereits 36 Personen für das ganztägige food.net:z-Fachseminar IFS6 / IFS7 angemeldet, das von einem langjährigen Experten der DGQ durchgeführt wird – und für Mitgliedsunternehmen kostenfrei ist.

Food.net:z setzt auf Regionalität und schafft Transparenz zwischen den Food-Playern der Region Rhein-Neckar. Immer ehrlich, auf Augenhöhe 2 und am Puls der Zeit. Frische und kurzweilige Netzwerk- und Veranstaltungsformate wie das Branchentreffen Food.Focus.Future oder die food.net:z-Foren bringen jährlich einige Hundert Akteure zusammen. Branchenthemen werden mit Expertenwissen gespickt und so gezielt Informations- und Wissenstransfer vorangetrieben. Fachseminare tragen bereits jetzt schon dazu bei, food. net:z-Mitgliedsunternehmen regelmäßig mit aktuellen und relevanten Brancheninformationen – wenn möglich kostenfrei – zu versorgen. Die enge Vernetzung der Teilnehmer, die meist aus der operativen Ebene sind, trägt dazu bei das Food-Cluster weiter wachsen zu lassen und das Netzwerk insgesamt noch enger zu stricken.

Dass food.net:z Lust auf Kooperation und Austausch macht und was die food.net:z-Unternehmen in der Rhein-Neckar-Region Tolles bewegen, zeigt ein Videoclip über das sympathische Netzwerk. Hören und sehen Sie selbst, was Mitgliedsunternehmen über food.net:z sagen! food. net:z verschafft seinen Mitgliedern einen Vorsprung – gerade, aber nicht nur in der Krise.

Quelle: Alpha Informationsgesellschaft mbH / Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 23 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

 

Copyright: Alpha Informationsgesellschaft mbH / Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar

 

Größere Unterstützung für Food-Startups? 11/2020

Größere Unterstützung für Food-Startups?


Fruchtbare Kooperation zwischen Rhein-Neckar-Kreis, Walldorf und Heilbronn ... weiter... weniger

Gemeinsam für Gründer: Im Rahmen der Landeskampagne „Start-up BW“ haben das Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar (food.net:z), die innoWerft und die Campus Founders einen Antrag auf Landesförderung gestellt. Auf Initiative von food.net:z kooperieren sie als Partner, um einen FoodTech Start-up Accelerator regionsübergreifend im Norden Baden-Württembergs zu etablieren. Falls der Antrag bewilligt wird, soll der Accelerator mithilfe der Landesmittel über drei Jahre hinweg Start-ups mit etablierten Unternehmen zusammenbringen, ihnen Zugang zum Markt verschaffen und helfen, neue Technologien zu etablieren.

„Ziel ist es, dass innovative Unternehmen im Bundesland entwickelt, angesiedelt und gehalten werden“, erklärt food.net:z-Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen. Wie groß das Interesse der Akteure in der Region an diesem Projekt ist, lässt sich allein schon an der Zahl der sogenannten „Letters of Intent“ erahnen, die die Antragsteller im Vorfeld sammeln konnten: Insgesamt 39 solcher Schreiben lagen dem Antrag bei. Unter anderem bekundeten Unternehmen wie ADM Wild, CapriSun oder Südzucker, aber auch Hochschulen wie die Universität Hohenheim oder die DHBW Heilbronn, sowie einige Mittelständler und Kleinstbetriebe Interesse an künftigen Kooperationen.

Weshalb sich die Partner aus den Metriopolregion Rhein-Neckar und Heilbronn zusammengeschlossen haben, um beim Landesprogramm „Startup BW Acceleratoren“ zu beteiligen, verdeutlicht der food.net:z-Vorsitzende Dr. Helmut Gerlach: „Wir wissen, dass es in den Regionen Rhein-Neckar und Heilbronn ein riesiges Potential in der Lebensmittelwirtschaft gibt. Durch intensive Kooperation regionaler Schlüsselakteure kann hier ein herausragendes Ökosystem für Start-ups mit internationaler Strahlkraft entstehen.“

Besonders betont er auch die gute Zusammenarbeit mit den anderen Antragstellern: „Wir sind froh, dass wir die große Erfahrung der innoWerft und der Campus Founder als Startup-Inkubatoren für dieses Projekt zusammenführen konnten.“ Bei diesem Projekt allein soll es allerdings nicht bleiben. Peter Gräser, Senior Business Development Manager der innoWerft: „Ich fand die Zusammenarbeit wirklich klasse. Antragsbewilligung ja oder nein – wir sollten in jedem Fall etwas zusammen machen.“ Auch Oliver Hanisch, CEO der Campus Founders, möchte in jedem Fall „den Austausch fortsetzen und verstehen, wie wir unabhängig davon gemeinsame Sache machen können.“ Ob die frisch gebackenen Partner nun künftig mit oder ohne Fördergelder kooperieren werden, stellt sich voraussichtlich noch im Laufe des Jahres heraus: Dann gibt das Land seine Entscheidung bekannt.

Im Rahmen der Kampagne „Start-up BW“ arbeiten seit 2017 verschiedene Institutionen daran, den Ruf Baden-Württembergs als Gründerland zu stärken. Mit der Förderung sollen Strukturen und Angebote geschaffen werden, die den Ansprüchen von Gründungswilligen, von Partnerorganisationen, von Fachberaterinnen und Fachberatern, von Investorinnen und Investoren sowie von Business Angels gerecht werden. Mehr Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 23 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

food.net:z – Gründungsmitglied von „Genial regional“ e.V. 11/2020

food.net:z – Gründungsmitglied von „Genial regional“


Mehr Klimaschutz in der Lebensmittelindustrie food.net:z ist Gründungsmitglied von „Genial regional“ e.V. ... weiter... weniger

Eine gesunde Umwelt und eine gepflegte Landschaft: Das sind die Ziele des Vereins Genial regional Heidelberg Rhein-Neckar e.V. Das Lebensmittelnetzwerk food.net:z ist stolzes Gründungsmitglied. Zusammen mit neun weiteren Akteuren aus der regionalen Lebensmittelwirtschaft hat es sich dem Ziel verschrieben, die gesamte Lieferkette vom Acker bis zum Teller nachhaltiger zu gestalten.

Gegründet wurde Genial regional Heidelberg Rhein-Neckar e.V. am 10. November – aufgrund der besonderen Umstände per Videokonferenz, wozu eigens eine Zustimmung des zuständigen Amtsgerichts eingeholt werden musste. Der Verein flankiert das Angebot der GeReMo Heidelberg Rhein-Neckar GmbH; die Abkürzung steht für „Genial Regional Marketing Organisation“. Während die GmbH sich um die gemeinsame Vermarktung von nachhaltig erzeugten Produkten aus Heidelberg und der Region kümmert, konzentriert sich der gemeinnützige Verein ganz auf den Aspekt des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes.

Erreichen will der Verein dies unter anderem durch Information, Aufklärung und Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Außerdem will er eine umwelt- und klimaschonende Produktion von Lebensmitteln durch eine nachhaltige Landwirtschaft und Verarbeitung unterstützen und nicht zuletzt die Transportwege entlang der gesamten Kette von der Erzeugung bis zum Verbrauch verkürzen.

„Wir freuen uns sehr darauf, uns bei ‚Genial regional‘ zu engagieren“, sagt food.net:z- Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen. „Für unser Food-Cluster erwarten wir uns durch diese Mitgliedschaft guten Input zu Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Regionalität und Umweltschutz.“

Der Verein soll laut Satzung insbesondere helfen, die natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen in den Natur- und Kulturräumen Heidelberg, Rhein-Neckar, Bergstraße, Kraichgau, Odenwald und deren angrenzenden Gebieten zu erhalten und zu
verbessern. Außerdem soll er Maßnahmen unterstützen, die einen klimafreundlichen Lebensstil sowie klimafreundliche Produktion von Lebensmitteln und damit zusammenhängenden Dienstleistungen ermöglichen.

Gründungsmitglieder von Genial regional Heidelberg Rhein-Neckar e.V. waren neben food.net:z u.a. der Geo Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V., Volker Kaltschmitt, Landwirt und Vorstand im Bauernverband Rhein-Neckar-Kreis und Ottmar Meissner, Projekt
„HeimatLeben 4.0 Bergstraße-Odenwald“. Den ersten Vorsitz des Vereins übernimmt Brigitte Zimmermann-Petrullat, den zweiten Beate Weis.

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 23 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

 

food.net:z – Mitglied Spoontainable kooperiert mit ALDI 11/2020

food.net:z–Mitglied Spoontainable kooperiert mit ALDI


Riesenerfolg für das food.net:z-Mitglied Spoontainable: Das Startup aus Heidelberg kooperiert künftig mit dem Discounter ALDI ... ... weiter... weniger

Als Startup zum Retail-Riesen food.net:z-Mitglied Spoontainable kooperiert mit ALDI

Riesenerfolg für das food.net:z-Mitglied Spoontainable: Das Startup aus Heidelberg kooperiert künftig mit dem Discounter ALDI. food.net:z-Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen gratuliert: „Wir freuen uns mit den Gründerinnen über ihren Erfolg – zumal es auch einer für die Umwelt ist.“

Spoontainable stellt mit dem „Spoonie choc“ einen essbaren Löffel aus Kakaoschalenfasern her. Bisher kam der vor allem in Eisdielen zum Einsatz, jetzt gelang der Sprung ins Retail-Regal: Der Spoonie choc wird in einen aus Lupinen hergestellten Schokoladen-Pudding der Marke made with luve integriert. Beide Produkte sind vegan und aus nachhaltiger sowie regionaler Herstellung. „Wir wollten zeigen, dass unsere essbaren Löffel mehr können, als nur zum Eis genutzt zu werden“, sagt Gründerin Julia Piechotta.

Profitiert habe das Startup bei seinem Vorhaben auch von der Mitgliedschaft bei food.net:z: „Während unserer Kooperationsphase mit ALDI haben wir besonders auch im Austausch mit den food.net:z-Mitgliedern wertvolles Knowhow generieren können und uns zu relevanten Themen wie Nachhaltigkeit und Supply-Chain-Optimierung ausgetauscht. Als Startup hilft uns der Perspektivenwechsel und die Expertise der Mitglieder, besonders in neuen Verhandlungs- und Kooperationssituationen.“

Piechotta und ihre Kollegin Amelie Vermeer wollen nach diesem Erfolg noch weiter wachsen: Die Spoonies sollen auch im Retail Plastikbesteck reduzieren und so den Anwendungsbereich vergrößern. So sollen auch Endkunden die Möglichkeit erhalten, die Marke Spoontainable kennen zu lernen und zu testen. Im Onlineshop des Startups ist die leckere Plastik-Alternative bereits jetzt verfügbar.

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 23 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

 

food.net:z – ein starkes Netzwerk auch in der Krise 07/2020

food.net:z – ein starkes Netzwerk auch in der Krise


In der aktuellen Ausgabe des Lebensmittelbriefs befindet sich auch ein Artikel von food.net:z über die Aktivitäten des Netzwerkes während der Krise ... ... weiter... weniger

 

food.net:z – ein starkes Netzwerk auch in der Krise

Ein starkes Netzwerk und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sind gerade auch in Krisenzeiten enorm wertvoll. Das zeigt sich für die Mitglieder des Lebensmittelnetzwerks food.net:z in der aktuellen Corona-Krise: Wie die neuen Betriebsabläufe und Lieferketten umorganisieren? Wie die (digitale) Krisenkommunikation mit Kunden und Mitarbeitern gestalten? Welche staatliche oder auch regionale Unterstützung gibt es? Ob in der ad hoc-Video-Konferenz, im bilateralen Austausch oder beim digitalen Feierabendbier: food.net:z vermittelt gezielt Informationen, teilt Wissen und Kontakte, leistet konkrete und pragmatische Hilfestellung. Dabei profitiert das Lebensmittelnetzwerk einmal mehr von der engen Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaftsförderung sowie von der großen Vielfalt seiner Mitgliedsunternehmen: Vom internationalen Großunternehmen über das klassische KMU bis hin zum innovativen Start-up, vom Obstbauern über die lebensmittelverarbeitende Industrie bis hin zur Entsorgung von Speiseresten. Eine beeindruckende Bandbreite an Kompetenzen und die Bereitschaft wertvolles Know-how zu teilen machen food.net:z aus: Ein wertvolles Cluster für wertvolle Unternehmen.

Zwei Jahre nach Gründung des Vereins hat sich die Anzahl der Mitglieder im einzigen vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg anerkannten Food-Cluster auf 22 Unternehmen verdoppelt. Der Mitgliederzuwachs kommt nicht von Ungefähr: „Besonders stolz sind wir auf die zahlreichen Kooperationsprojekte unserer Mitglieder, die durch die Plattform food.net:z entstanden sind“, so Dr. Helmut Gerlach, Vorstandsvorsitzender von food.net:z und Leiter des Qualitätsmanagements bei Naturin Viscofan. So haben sich beispielsweise mit Gelita und Dekoback zwei food.net:z-Unternehmen zusammengetan und vermarkten nun eine gemeinsame Produktinnovation. Andere arbeiten innerhalb des Netzwerks an der kollaborativen Aufarbeitung von Rohstoffen sowie ‚Clean Label‘-Farbstoffen oder unterstützen sich gegenseitig bei ‚Food Fraud-Schwachstellen-Analysen‘. Die Entwicklung von Verpackungsalternativen oder die Aufstellung einer Ökobilanz für Getränkeverpackungen sind weitere Beispiele für kooperatives Arbeiten in food.net:z.Projekte entstehen häufig aus den Fokusgruppen. Hier tauscht sich die operative Ebene der Mitgliedsunternehmen regelmäßig zu konkreten Fragestellungen aus. Schnittstellen ergeben sich vor allem in den Themenfeldern „Qualitätsmanagement“, „Digitale Kommunikation“ und „Nachhaltigkeit“.

Food.net:z setzt auf Regionalität und schafft Transparenz zwischen den Food-Playern der Region Rhein-Neckar. Frische und kurzweilige Netzwerk- und Veranstaltungsformate wie die Food.Focus.Future oder die food.net:z-Foren bringen jährlich einige Hundert Akteure zusammen. Branchenthemen werden mit Expertenwissen gespickt und so gezielt Informations- und Wissenslücken geschlossen. Immer ehrlich, auf Augenhöhe und am Puls der Zeit. Dass food.net:z Lust auf Kooperation und Austausch macht und was die food.net:z-Unternehmen in der Rhein-Neckar-Region tolles bewegen, zeigt ein frisch entstandener Clip über das sympathische Netzwerk. Hören und sehen Sie unter www.foodnetz.de selbst, was Mitgliedsunternehmen über food.net:z sagen. food.net:z verschafft seinen Mitgliedern einen Vorsprung – gerade, aber nicht nur in der Krise.

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 20 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

food.net:z knüpft neue Verbindungen 06/2020

food.net:z knüpft neue Verbindungen


Wie gelingt „Netzwerken“ in der Krise sowie die Fortführung von Qualitätsmanagement-Projekten und -Schulungen? Ein Blick auf die Ereignisse der letzten Monate – sowie in den brandneuen Imagefilm von food.net:z! ... weiter... weniger

 

 

Bedingt durch die aktuellen Kontaktbeschränkungen hat das food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar seinem Namen alle Ehre gemacht und das „Netzwerken“ kurzerhand digital stattfinden lassen, und das sehr erfolgreich. Parallel dazu wurde die Zeit produktiv genutzt, um existierende Angebote inhaltlich weiterzuentwickeln oder Neue zu schaffen. Erste Fachschulungen im Bereich Qualitätsmanagement fanden statt, die neue Veranstaltungsreihe „Digitales Feierabendbier“ etabliert sich und der brandneue Image-Clip steht online.

Ende Februar 2020 war plötzlich klar, Veranstaltungen können bis auf weiteres nicht mehr stattfinden – wegen Corona. Was bleibt damit noch für ein Kompetenznetzwerk, in dem persönlicher Austausch, Netzwerken und Veranstaltungen ganz oben auf der Agenda stehen? Eine ganze Menge! Gerade in schwierigen Zeiten ist es noch wichtiger, gute Kontakte und regionale Verbindungen und Partner zu haben. „Daher haben wir umgehend einmal pro Woche allen food.net:z-Mitgliedern einen digitalen Austausch ermöglicht. Die große Beteiligung hat uns gezeigt, dass Redebedarf zu unterschiedlichsten Themen besteht und dass wir hier als Plattform des unternehmerischen Austauschs auf Augenhöhe einen wichtigen Beitrag leisten können,“ so die Geschäftsführerin Isabel Bergerhausen im Rückblick. Spezialisten, etwa zur Kurzarbeit, standen den Mitgliedsunternehmen exklusiv zur Verfügung. Auch die Frage nach der eigenen Systemrelevanz wurde intensiv diskutiert. Wer darf sich dazuzählen? Wer stellt die Bescheinigung aus?

Als Corona mehr und mehr neuer Alltag wurde, führte das Netzwerk ein regelmäßiges „Digitales Feierabendbier“ ein. In lockerer Atmosphäre und immer neuer Runde gab es so weiterhin die Möglichkeit in engem Austausch zu bleiben. Mit kurzen Impulsvorträgen, etwa seitens des „Digi-Paten“ des „Netzwerks Smart Production“ Stefan Bley oder Laila Gao vom Regionalmarkenprojekt „Genial Regional“, startet jede Session mit News aus der Region Rhein-Neckar. Die Veranstaltungsreihe „food.net:z-Forum“ wurde kurzer Hand umgeplant und als Videokonferenz durchgeführt – und erzeugte gerade dadurch auch überregional positive Aufmerksamkeit.

Auch die Arbeit in den Fachgremien kam keineswegs zum Erliegen. Mitte Mai startete das Projekt „Auditorentraining“ mit über 30 teilnehmenden Personen aus acht Firmen. Referenten seitens ADM Wild Europe hatten alle anderen Netzwerkmitglieder kostenlos zu dieser zweitägigen Veranstaltung eingeladen. Weitere gemeinsame Schulungen sind bereits in Planung. Und es entstand die Projektgruppe zum Thema neuer IFS 7 und FSSC 5.1 in der seit Kurzem sieben Unternehmen kooperieren. „Wir sind begeistert vom positiven Feedback und der diversen Beiträge aller Teilnehmenden. Die ersten Treffen waren ein voller Erfolg. Daher planen wir schon gemeinsam die nächsten Schritte, um uns noch enger zu vernetzen und dabei unser Wissen sowie auch die Aufwände zu teilen. Überdies knüpfen wir viele vertrauensvolle und anhaltende Kontakte, was ohne die Möglichkeiten des food.net:z nicht vorstellbar gewesen wäre“, so Dr. Joel Goebelbecker, Qualitätsmanager bei ADM Wild Europe.

Das zweijährige Jubiläum hat food.net:z als Anlass genommen, seine Mitglieder in einem Video zu Wort kommen zu lassen. In diesem dreiminütigen Kurzfilm erfahren Interessierte, was food.net:z so besonders macht. Hier geht’s direkt zu YouTube:

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 20 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

Mitgliederversammlung food.net:z 2020 04/2020

Verdopplung der food.net:z Mitglieder innerhalb von 2 Jahren


Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2019 und viele Neuerungen, Ideen und Kooperationen im Ausblick für 2020 ... ... weiter... weniger

 

News aus der food.net:z-Mitgliederversammlung 2020

Wer hätte das gedacht? Genau zwei Jahre nach der Gründung des Vereins hat sich die Mitgliederanzahl im einzigen Food-Cluster der Region Rhein-Neckar von elf auf 22 Unternehmen genau verdoppelt. In der Gründungssitzung hätte davon niemand zu träumen gewagt. Doch der Mitgliederzuwachs kommt nicht von Ungefähr. Nur durch das hervorragende Engagement aller Mitglieder konnte sich der Verein derart erfolgreich entwickeln.

Im Jahresrückblick gab der Vorstandsvorsitzende Dr. Helmut Gerlach den Überblick über Zahlen, Daten, Fakten: food.net:z führte insgesamt fünf food.net:z-Foren durch mit insgesamt 155 Teilnehmern, zwei Unternehmensbesuche bei „Naturella“ in Waibstadt und „Der Apfel Schneider“ in Edingen-Neckarhausen, eine Großveranstaltung mit knapp 80 Teilnehmern, eine Delegationsfahrt zur DHBW Heilbronn (Food Management), sowie insgesamt sieben interne Fokusgruppen-Treffen, bei denen ein Austausch auf Augenhöhe zu operativen Fragestellungen in den Themenfeldern „Qualitätsmanagement“ und „Digitale Kommunikation“ stattfindet.

Besonders stolz darf man auf die vielzähligen Kooperationsprojekte sein, die durch die Plattform food.net:z entstanden sind. Zwei Unternehmen haben sich zusammengetan und produzieren bzw. vermarkten nun eine Produktinnovation, andere arbeiten an der Aufarbeitung von Rohstoffen sowie Clean Label Farbstoffen, es findet ein Austausch zum Aufbau von Food Fraud Schwachstellen-Analysen statt, Verpackungsalternativen im internen Materialfluss werden entwickelt sowie eine Ökobilanz für Getränkeverpackungen – und VIELES mehr. Zukünftig wird food.net:z verstärkt Projekte anvisieren, die sich aus den Fokusgruppen ergeben.

In Kürze startet der Verein mit der dritten Fokusgruppe „Nachhaltigkeit“. Hier werden sich die Teilnehmenden unter anderem mit Themen wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Plastikfrei, CO2-Fußabdruck beschäftigen, denn sie führen auch in der Food-Branche zu Herausforderungen vielfältigster Art in F&E-Bereichen, in Prozessen oder im Rahmen von Kundenaudits.

Die Zukunft hält auch in personeller Hinsicht Neues bereit. Ein neu gewählter Vorstand wird den Verein die nächsten beiden Jahre führen und die strategischen Entscheidungen treffen. Folgende Personen wurden in der Mitgliederversammlung gewählt: Danyel Atalay (Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis), Dr. Helmut Gerlach (Naturin Viscofan GmbH / Weinheim), Sascha Hohl (Dekoback GmbH / Helmstadt-Bargen), Frieder Wenzel (KSB SE & Co. KGaA / Frankenthal) sowie Michael Teppner (Gelita AG / Eberbach).

Ausgeschieden aus dem Vorstand sind Rene Kopp (KSB SE & Co. KGaA / Frankenthal) sowie Patrick Misch (ADM Wild Europe GmbH & Co KG). Beide haben mit Ihrem hervorragenden Engagement in den letzten beiden Jahren erheblich zum erfolgreichen Aufbau des Vereins beigetragen.

Erneuter Zuwachs für food.net:z 12/2019

Erneuter Zuwachs für food.net:z


Zum Jahresende vergrößern weitere Unternehmen das Food-Cluster in der Metropolregion Rhein-Neckar. Wir begrüßen ganz herzlich vier weitere Akteure ... ... weiter... weniger

 

 

Das Lebensmittelnetzwerk food.net:z wächst weiter und freut sich über den Beitritt weiterer Mitglieder. Neben Gelinova, dem Start-Up Spoontainable und der Mikro Landwirtschaft, wird ab Januar auch Capri Sun dem Netzwerk beitreten.

Nachdem bereits im Sommer zwei neue Unternehmen das Food-Cluster vergrößert und inhaltlich bereichert haben, treten nun vier weitere Akteure dem Lebensmittelnetzwerk bei. Seit Dezember 2019 begrüßt der Verein ganz herzlich die Gelinova GmbH aus Neidenstein im Rhein-Neckar-Kreis, das Startup „Spoontainable“ aus Stuttgart, welches seinen Firmensitz demnächst in Heidelberg haben wird, und den Mikro Landwirtschaft – gemeinschaftlicher Gemüseanbau e.V. aus Mannheim.

Gelinova produziert auf rund 2.750 Quadratmetern Blattgelatine sowie Biofolien, die insbesondere für die Verpackungsindustrie eine neue Alternative eröffnen. Für die neue innovative Verarbeitungstechnik erhielt Gelinova bereits Fördergelder seitens des Bundes und des Landes. Spoontainable reagiert mit seinem innovativen Produkt ebenfalls auf den „Plastik-frei-Trend“. Seit 2018 produzieren die Gründerinnen im Osten Deutschlands essbare Löffel, deren Basis aus den Fasern der Kakaoschale bestehen, welche als Reststoff in der Lebensmittelverarbeitung zurückbleibt. Das nachhaltige und plastikfreie Besteck wird in der Gastronomie, in Eismanufakturen sowie in der To-Go-Branche eingesetzt. Der Mikro Landwirtschaft – gemeinschaftlicher Gemüseanbau e.V. setzt sich für den wohnortnahen Anbau von Gemüse zum Eigenverzehr ein. Mit zwei Äckern in den Mannheimer Stadtteilen Feudenheim und Wallstadt haben sie gezeigt, wie Selbstversorgung auch in einer Stadt wie Mannheim funktioniert. Nun wollen sie ihre Erfahrungen mit anderen Kommunen und Regionen teilen.

Ab Januar 2020 wird auch die Capri Sun GmbH mit Sitz in Eppelheim food.net:z beitreten. Nach der Einführung des Klassikers „Capri Sonne Orange“ im Jahr 1969 folgten unzählige weitere Getränkesorten. Der legendäre Beutel war sogar Vorlage für spezielle Weltall-Beutel für Astronauten auf der Raumstation ISS.

Der food.net:z-Vorstand freut sich gemeinsam mit allen bisherigen Mitgliedsunternehmen auf die Zusammenarbeit mit den vier neuen Unternehmen und auf den fachlichen Austausch. Damit sind ab Januar 2020 insgesamt 19 Unternehmen unter dem Dach von food.net:z organisiert. Hier geht’s zur Gesamtübersicht aller aktiven Unternehmen im Verein.

 

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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 18 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

food.net:z trägt erste Früchte 07/2019

food.net:z trägt erste Früchte


Vor etwas mehr als einem Jahr präsentierten sich die Gründungsmitglieder des regionalen Netzwerks food.net:z in Heidelberg der Öffentlichkeit. Nun freuen sich die Partner aus der Lebensmittelwirtschaft, dass sie Produktneuheiten dank enger Kooperation rascher auf den Markt bringen können. ... weiter... weniger

Heidelberg, 28. Juni 2019 (al/ib). „Wir wollen in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander vernetzen und stärken“, formulierte der  Vorsitzende Dr. Helmut Gerlach 2018 die Ziele von food.net:z. Aktuell liefert die enge Zusammenarbeit zweier Mitglieder den Beweis, dass die regionale Plattform Projekte beschleunigen und den Partnern Erfolge am Markt bringen kann.

„Dank food.net:z haben wir uns kennengelernt, jetzt starten wir mit einer Innovation aus unserem Haus die Zusammenarbeit mit Dekoback“, informiert Michael Teppner, Marketing- und Kommunikationschef des Gelatine-Herstellers GELITA in Eberbach. Die Forscher von GELITA haben ein Geliermittel in Blattform auf Basis von Agar-Agar entwickelt und zur Markreife gebracht. Noch bevor GELITA diese Weltneuheit seinen Kunden auf den internationalen Messen vorstellen wird, hat Sascha Hohl, Geschäftsführer der Dekoback GmbH in Helmstadt-Bargen, bei einem food.net:z-Treffen von dem veganen Geliermittel erfahren. Da Dekoback Spezialist für Backdekor und Backzubehör ist, zeigte sich Hohl sofort an der Innovation interessiert.

Die Vorteile des Produktes haben Hohl überzeugt, die Agar-Agar-Blätter schon im Herbst in sein Sortiment aufzunehmen. „Agar-Agar eignet sich ideal für die wachsende Zahl der Konsumenten, die sich vegetarisch oder vegan ernähren möchten, und es hat zudem den Vorteil, dass es bei höheren Temperaturen stabiler ist als klassische Gelatine“, erläutert er seine Entscheidung. Wichtig ist für Hohl auch, dass die Vermarktung in Blattform – mit einer standardisierten Gelierfähigkeit – den Verbrauchern die Dosierung erleichtert.

„Die Kooperation von GELITA und Dekoback bringt beiden Unternehmen nur Vorteile und sie zeigt, dass wir durch einen engen regionalen Austausch Prozesse beschleunigen können“, freut sich der food.net:z-Vorsitzende Gerlach über den Erfolg der Netzwerkarbeit. Und er ergänzt: „Nun hoffen wir, von anderen Mitgliedern rasch weitere Meldungen über eine Zusammenarbeit zu erhalten.“ 
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Über food.net:z:
Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 15 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass die Lebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

Mehr Informationen zu weiteren Terminen, Aktivitäten und Mitgliedsunternehmen von food.net:z unter: www.foodnetz.de

 

Zuwachs für food.net:z 07/2019

Zuwachs für food.net:z


Seit Beginn des Jahres sind zwei Unternehmen aus der Region dem noch jungen Netzwerk beigetreten. Damit sind nun insgesamt 15 Unternehmen im Lebensmittelnetzwerk vertreten, vier mehr als bei der Gründung vor gut einem Jahr. ... weiter... weniger

 

 

Heidelberg, 8. Juli 2019 (ib). Das gesamte Netzwerk freut sich über den raschen Zuwachs. Das große Interesse zeigt, dass das Lebensmittelnetzwerk den „Zahn der Branche“ getroffen hat und mit seinen verschiedenen Veranstaltungsformaten und auch dem digitalen Austausch Mehrwerte schafft. Seit dem 1. Juli heißt food.net:z das jüngste Mitgliedsunternehmen ARONA aus Waibstadt herzlich willkommen, ein Hersteller von getrockneten Gemüserohstoffen für die Nahrungsmittelindustrie. Bereits im Mai dieses Jahres trat FAKOLITH aus Fürth im Odenwald dem Netzwerk bei, ein Produzent von Spezial-Streichfarben für Hygienebereiche in der Lebensmittelindustrie.
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Über food.net:z: Der Verein food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. wurde 2018 in Heidelberg als regionale Plattform gegründet. Ziel von food.net:z ist es, in der Metropolregion Rhein-Neckar möglichst viele Unternehmen aus allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft miteinander zu vernetzen und zu stärken. Zu den aktuell 15 Mitgliedern des Vereins zählen produzierende mittelständische Betriebe und Konzerne, Zulieferer, Dienstleister sowie Startups. food.net:z unterstützt die Partner darin, eng zu kooperieren, Wissen untereinander und mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu teilen, Synergie-Effekte stärker zu nutzen und neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu schaffen. Hierdurch soll sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen erhöht werden. Darüber hinaus will der Verein erreichen, dass dieLebensmittelbranche in der Region als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und die Wertschätzung von Lebensmitteln verbessert wird.

Mehr Informationen zu weiteren Terminen, Aktivitäten und Mitgliedsunternehmen von
food.net:z unter: www.foodnetz.de

 

Branchentreff 05/2019

Mitte Mai fand der food.net:z-Branchentreff zum Thema „Netzwerken“ statt


„Die Lebensmittelbranche sowie alle Unternehmen an der Wertschöpfungskette entlang in der Region vernetzten“ – das ist eines der Ziele des Vereins food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. Diesem Ziel wurde in diesem Jahr erneut Rechnung getragen, und daher fand am Donnerstag, den 16. Mai 2019 der food.net:z-Branchentreff 2019 statt. Knapp 80 Gäste durfte der Verein hierzu im Conference Center der Dr. Rainer Wild Holding GmbH & Co. KG in Heidelberg begrüßen. ... weiter... weniger

 

Heidelberg (ma). Nicht nur das Ziel des Abends, sondern auch gleichzeitig ein Themenschwerpunkt, war das Netzwerken. Hierzu hielt die bekannte Speakerin und Unternehmerin Magda Bleckmann den Vortrag „Netzwerk Vitamin C – wie Sie tragfähige Netzwerke mit Entscheidern knüpfen und pflegen“. Außer verschiedenen Obstsorten, mit denen die Österreicherin sehr anschaulich den Netzwerkprozess darstellte, hatte Frau Bleckmann auch Übungen im Gepäck, die den ersten Einstieg ins Networking vereinfachten. In ihrem Vortrag zeigte Sie fachlich kompetent und sympathisch die Wichtigkeit und den Nutzen des Netzwerkens auf.

Daniel Anthes vom Zukunftsinstitut in Frankfurt nahm die Anwesenden mit seiner Keynote „Ernährung der Zukunft“ mit auf eine Zeitreise. Er beleuchtete die Megatrends, stellte die für Unternehmen im Lebensmittelbereich interessanten Entwicklungen beim Thema Food vor und gab den Unternehmern Impulse, wie die Entwicklungen in der Zukunft aussehen könnten und welche Trends heute schon ernst genommen werden sollten.

Erstmals gab es auch einen Elevator Pitch – also eine Art Unternehmenspräsentation in 90 Sekunden – auf dieser Veranstaltung. Hierzu wurden Unternehmensvertreter aus dem Publikum aufgerufen und hatten dann die Möglichkeit, in aller Kürze und mit den von Frau Bleckmann vermittelten Tipps ihr Unternehmen den anderen Teilnehmern vorzustellen. Schön war die rege Beteiligung, für die wir uns nochmals herzlich bei allen bedanken wollen.

Durch den Elevator Pitch und die Netzwerk-Übungen und waren alle bestens vorbereitet, um sich in der Pause sowie nach der Veranstaltung an die praktische Umsetzung der Kontaktaufnahme zu machen. Bei Häppchen und Getränke gelang das sehr gut, noch lange wurde fachgesimpelt, wurden Visitenkarten getauscht und sogar Termine vereinbart.

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Hintergrundinfo zur regionalen Lebensmittelbranche: Mit rund 8.500 Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette und rund 74.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ist die Lebensmittelbranche in der Metropolregion Rhein-Neckar einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Seit jeher ist die Region bekannt für ihre traditionsreichen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft. Der Weinbau und der „größte Gemüsegarten Deutschlands“ in der Vorderpfalz oder der Schwetzinger Spargel in Baden sind nur einige Beispiele für die in der Region ansässigen Erzeugerbetriebe. Auch zahlreiche verarbeitende Unternehmen, Markenartikler und Handelsunternehmen sind an Rhein und Neckar vertreten. Neben großen, international agierenden Konzernen hat sich in der Metropolregion auch ein starker Mittelstand etabliert. Alle Bereiche der Lebensmittel-Wertschöpfungskette werden durch die ansässigen Unternehmen abgedeckt. Hiervon profitieren auch benachbarte Branchen wie etwa die Verpackungsindustrie oder Technologie- und Logistikunternehmen.

 

1. Geburtstag 03/2019

Das Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar feiert ersten Geburtstag


Beim 5. food.net:z-Forum am 14.03.2018 im Heidelberger Tankturm zum Thema „Fördermöglichkeiten für Unternehmen“ gab es neben spannenden Vorträgen auch einen Geburtstag zu feiern: Auf den Tag genau vor einem Jahr wurde food.net:z – das Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. aus der Taufe gehoben. ... weiter... weniger

food.net:z feiert auf dem 4. food.net:z-Forum seinen ersten Geburtstag

Heidelberg (ma). Seitdem kann der Verein, der mit elf Gründungsmitgliedern gestartet war, auf zahlreiche Netzwerkaktivitäten und spannende Veranstaltungen zurückblicken: Drei Unternehmen aus dem Verein gewährten den Mitgliedern zwischenzeitlich Einblicke in Produktions- und Logistikprozesse, bei fünf food.net:z-Foren mit Themen von Qualitätsmanagement bis Digitalisierung konnten sich die Teilnehmer weiterbilden. Zudem sind drei Kooperations- und Infoveranstaltungen mit anderen regionalen Netzwerken und Institutionen sind nur einige weitere Beispiele für den erfolgreichen Start und die rege Netzwerkarbeit des Lebensmittelnetzwerks. Stolz ist Dr. Helmut Gerlach, der 1. Vorsitzende von food.net:z, auch über den immensen Informations- und Know-how-Transfer zwischen den Mitgliedern in insgesamt vier Arbeitskreisen: „Es ist für mich immer wieder faszinierend zu sehen, wie Unternehmensvertreter aus allen Ebenen in den regelmäßig stattfindenden Treffen konstruktiv miteinander ins Gespräch kommen, sich gegenseitig unterstützen und proaktiv für eine starke Lebensmittelbranche in der Großregion arbeiten.“

Und der Erfolg des jungen Netzwerks lässt sich zeigen: Heute zählt der food.net:z bereits 15 Mitgliedsunternehmen – vom Startup bis zum Großkonzern – aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Mitglieder bilden die beeindruckende Bandbreite der im Rhein-Neckar-Kreis so stark vertretenen, aber noch zu wenig sichtbaren Lebensmittelbranche ab. Die Vision von food.net:z ist daher weiterhin: die Sichtbarkeit dieser so wichtigen Zukunftsbranche zu stärken. Daneben stehen weitere wichtige Themen wie die Vernetzung und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsunternehmen, der Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch, die Gewinnung von Fachkräften sowie die Förderung von Innovationen durch Technologietransfer auf der Agenda. Und natürlich möchte food.net:z weiter wachsen und auch neue Mitglieder für die spannenden Aktivitäten des Netzwerks gewinnen und von den zahlreichen Mehrwerten überzeugen, die das Netzwerk für Mitgliedunternehmen generiert. Die Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises unterstützt den Verein dabei tatkräftig. Danyel Atalay, Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung, erklärte seine Engagement im Verein bei der Begrüßung der rund 30 Gäste der gestrigen Forums-Veranstaltung: „Für mich ist es selbstverständlich, dass ich mich in meiner Freizeit als Mitglied des Vorstands von food.net:z engagiere, denn wenn ich sehe, mit wie viel Herzblut unsere Mitglieder dieses so wichtige Zukunftsthema Ernährung vorantreiben, dann kann ich nur mehr Firmen ermutigen, Teil des Vereins zu werden.“

Und so wurde auch beim fünften food.net:z-Forum, in welchem Fördermittelexpertin Barbara Schäuble vom Rhein-Neckar-Kreis und Oliver Zattler von der CCI Fördertechnik die rund 30 Teilnehmenden über Förderprogramme informierten, angeregte Gespräche zwischen Mitgliedern und food.net:z-Interessierten geführt und fleißig Networking betrieben. All dies fand bei leckerer Geburtstagstorte in food.net:z-Design statt, die vom Netzwerk-Mitglied Dekoback aus Helmstadt eigens für den ersten Geburtstag von food.net:z kreiert wurde.

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Dick im Kalender anstreichen sollten sich alle Unternehmer aus der Lebensmittelwelt der Region den 16. Mai. An diesem Tag findet im Conference Center der Dr. Rainer Wild Holding in Heidelberg der 2. food.net:z-Branchentreff statt. Die Veranstaltung steht, genauso wie die food.net:z-Foren, allen Interessierten der Lebensmittelbranche offen. Mehr Informationen zu weiteren Terminen, Aktivitäten und Mitgliedsunternehmen von food.net:z unter: www.foodnetz.de

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Hintergrundinfo zur regionalen Lebensmittelbranche: Mit rund 8.500 Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette und rund 74.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ist die Lebensmittelbranche in der Metropolregion Rhein-Neckar einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Seit jeher ist die Region bekannt für ihre traditionsreichen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft. Der Weinbau und der „größte Gemüsegarten Deutschlands“ in der Vorderpfalz oder der Schwetzinger Spargel in Baden sind nur einige Beispiele für die in der Region ansässigen Erzeugerbetriebe. Auch zahlreiche verarbeitende Unternehmen, Markenartikler und Handelsunternehmen sind an Rhein und Neckar vertreten. Neben großen, international agierenden Konzernen hat sich in der Metropolregion auch ein starker Mittelstand etabliert. Alle Bereiche der Lebensmittel-Wertschöpfungskette werden durch die ansässigen Unternehmen abgedeckt. Hiervon profitieren auch benachbarte Branchen wie etwa die Verpackungsindustrie oder Technologie- und Logistikunternehmen.

 

Foren gestartet 09/2018

Foren erfolgreich gestartet


Bereits zum zweiten Mal trafen sich Interessierte aus der regionalen Food-Branche im Rahmen eines food.net:z-Forums. Dieses neue Veranstaltungsformat des Vereins "food.net:z - Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V." findet regelmäßig alle acht Wochen in Heidelberg statt. Es handelt sich um eine öffentliche und kostenlose Netzwerkveranstaltung. ... weiter... weniger

Teilnehmer des food.net:z-Forums „Digitalisierung breiter gedacht“ am 6.9.2018 in Heidelberg

Geplant sind die Treffen derzeit alle acht Wochen, jeweils Donnerstagabends von 18:00 bis 20:00 Uhr in Heidelberg. Die Themen der Foren stehen immer im Zusammenhang mit den Handlungsfeldern des Vereins und werden von den food.net:z Mitgliedsunternehmen selbst vorgeschlagen.

Anfang September trafen sich rund 40 food.net:z-Mitglieder und Interessierte zum food.net:z-Forum „Digitalisierung breiter gedacht“ in der Heidelberger Bahnstadt. Die erste Veranstaltung dieser Reihe fand bereits Anfang Juli im Tankturm Heidelberg zum Thema „Recruiting 2.0 für die Generationen Y und Z“ statt.

Neben den reinen Vortragsinhalten steht das Netzwerken der Branche im Mittelpunkt dieses Formats. Besonders der Informationsaustausch untereinander, die Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens sowie das Knüpfen neuer Kontakte sind Mitgliedsunternehmen und Gästen wichtig. Lange Pausen sorgen für den notwendigen Freiraum, um ins Gespräch zu kommen.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an die bisherigen Gäste und Referenten für das große Interesse und Engagement. Wir freuen uns auf viele weitere spannende und interessante Abende!

Die nächsten Termine der food.net:z-Foren für 2018 und 2019 stehen bereits fest und sind zu finden im Bereich Termine auf der Homepage des Vereins „food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V.“.

Kontakt:
food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V.
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
-Stabsstelle Wirtschaftsförderung-
Isabel Bergerhausen
Telefon: +49 6221 522-2510
Telefax : +49 6221 522-92510
E-Mail: i.bergerhausen@foodnetz.de

Landesweite Bedeutung 09/2018

food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V. erlangt landesweite Bedeutung


Das neue Lebensmittelnetzwerk „food.net:z“ ist ab sofort online über das Clusterportal Baden-Württemberg zu finden sowie über die deutschlandweite Clusterplattform. Gleichzeitig erfolgte erstmalig die Aufnahme in den Cluster-Atlas Baden-Württemberg. food.net:z ist damit das bisher einzige offiziell anerkannte Lebensmittelcluster in ganz Baden-Württemberg. ... weiter... weniger

Gründungsmitglieder des neuen Vereins „food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V.“.

Heidelberg (ib). Mit rund 8.500 Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette und rund 74.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ist die Lebensmittelbranche in der Metropolregion Rhein-Neckar einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Seit jeher ist die Region bekannt für ihre traditionsreichen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft. Der Weinbau und der „größte Gemüsegarten Deutschlands“ in der Vorderpfalz oder der Schwetzinger Spargel in Baden sind nur einige Beispiele für die in der Region ansässigen Erzeugerbetriebe. Auch zahlreiche verarbeitende Unternehmen, Markenartikler und Handelsunternehmen sind an Rhein und Neckar vertreten. Neben großen, international agierenden Konzernen hat sich in der Metropolregion auch ein starker Mittelstand etabliert. Alle Bereiche der Lebensmittel-Wertschöpfungskette werden durch die ansässigen Unternehmen abgedeckt. Hiervon profitieren auch benachbarte Branchen wie etwa die Verpackungsindustrie oder Technologie- und Logistikunternehmen.

Doch die facettenreiche Branche ist häufig zu wenig als solche zu erkennen. Transparenz und Sichtbarkeit innerhalb der Branche, aber auch zu wichtigen Partnern an Schnittstellen innerhalb der Wertschöpfungskette fehlen häufig. Für Unternehmen ist jedoch die eigene Sichtbarkeit sowie die Identifikation interessanter Partner in der Region wichtig, um die Wege kurz und die Wertschöpfung in der Region zu halten.

Die Verbesserung der Sichtbarkeit ist nur ein Handlungsfeld von food.net:z. Auch der Wissens- und Erfahrungsaustausch zu unterschiedlichen Themen, die Gewinnung von Fachkräften sowie die Förderung von Innovationen durch Technologietransfer stehen auf der Agenda. food.net:z bietet allen eine Plattform, die globales Denken mit regionalem Handeln in einer der wichtigsten Zukunftsindustrien verbinden wollen.

Auf der operativen Ebene kümmert sich der im März 2018 neu gegründete Verein „food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V.“ um die Belange der Lebensmittelbranche in der Region. Der Verein zählt derzeit 15 Mitgliedsunternehmen – vom Startup bis zum Großkonzern – aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Unternehmensbesuche finden mehrmals im Jahr statt, jeden zweiten Monat ein food.net:z-Forum sowie verschiedene Kooperations- und Infoveranstaltungen mit anderen regionalen Netzwerken und Institutionen, etwa zur Ressourceneffizienz, zum Technologietransfer und zur Ausbildung „Fachkraft für Lebensmitteltechnik“.

Während der Aufbauphase des Vereins erhielt food.net:z Unterstützung durch die ClusterAgentur Baden-Württemberg. Diese berät als Serviceagentur im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg landesweit Clusterorganisationen und im Innovationsbereich auch Wirtschaftsförderungen. Die food.net:z Geschäftsstelle ist bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises angesiedelt.

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Clusterportal Baden-Württemberg (www.clusterportal-bw.de):
Die Clusterdatenbank bietet einen vollständigen Überblick über die Vielfältigkeit der Cluster, Cluster-Initiativen und landesweiten Netzwerke in Baden-Württemberg.

Clusterplattform Deutschland (www.clusterplattform.de):
Im Technologiefeld „Ernährungswirtschaft“ der Clusterplattform Deutschland finden sich deutschlandweit lediglich sieben Einträge – food.net:z ist einer davon.

Cluster-Atlas Baden-Württemberg:
Der druckfrische Cluster-Atlas 2018 wird am 4. Oktober im Rahmen des jährlich stattfindenden Cluster-Forums Baden-Württemberg vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg veröffentlicht. Er richtet sich an interessierte Unternehmen und Wirtschaftsförderungen und bietet relevante Basisinformationen über die baden-württembergischen regionalen Cluster-Initiativen, landesweiten Netzwerke und Landesagenturen. Als Download ist der regionale Cluster-Atlas ab Mitte Oktober erhältlich unter: https://www.clusterportal-bw.de/clusterdaten/cluster-atlas-baden-wuerttemberg/.

Kontakt:
food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V.
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
-Stabsstelle Wirtschaftsförderung-
Isabel Bergerhausen
Telefon: +49 6221 522-2510
Telefax : +49 6221 522-92510
E-Mail: i.bergerhausen@foodnetz.de

Auftaktveranstaltung 05/2018

Erfolgreicher Auftakt


Auftakt nach Maß: Das neu gegründete Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar (food.net:z) präsentiert sich bei einer gelungenen Veranstaltung vor rund 100 Unternehmensvertreterinnen und -vertretern in der Dr. Rainer Wild-Stiftung in Heidelberg. ... weiter... weniger

Vorstand und Geschäftsführung

Vorstand und Geschäftsführung

Heidelberg (ts). Sein Wort gilt etwas in der Lebensmittelwelt. Als Prof. Dr. Björn Jacobsen, einer der Macher des erfolgreichen foodRegio-Ernährungsnetzwerks aus Lübeck, in seinem Vortrag darüber sprach, dass Netzwerkarbeit ebenso wichtig wie intensiv sei, da spitzten die rund 100 versammelten Unternehmensvertreter aus der regionalen Lebensmittelbranche die Ohren: „Fragen Sie nicht: Was bietet mir das Netzwerk, sondern fragen Sie sich: Was kann ich ins Netzwerk einbringen, damit die Lebensmittelbranche erfolgreicher und interessanter für die Menschen wird.“

Eingeladen zur Veranstaltung hatte das Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar, das sich offiziell „food.net:z“ nennt. In diesem als Verein organisierten Netzwerk kommen Unternehmen aus dem Rhein-Neckar-Kreis und der Metropolregion zusammen und setzen sich aktiv für eine Stärkung der regionalen Lebensmittelwirtschaft ein. Diese Branche, so Dr. Helmut Gerlach von der NaturinViscofan GmbH und erster Vorsitzender von food.net:z in seiner Einführungsrede, sei deutlich wichtiger und größer, als viele Menschen dächten.

Und er hat recht: Rund 700.000 Lebensmittelbetriebe (Hersteller, Produzenten, Vertreiber) gibt es in Deutschland, über 5 Millionen Menschen hierzulande fänden in der Lebensmittelwelt eine Beschäftigung. In der Rangliste der umsatzstärksten Branchen belegt die Ernährungswirtschaft einen beachtlichen vierten Platz. Um dies in das Bewusstsein der Menschen zu bekommen, ist der Verein food.net:z angetreten. „Sichtbarkeit, Wissenstransfer, Imagebildung, Innovationsförderung. Das sind die Hauptziele unseres schlagkräftigen Vereins. Vielfalt und Kooperation zwischen kleinen und großen Betrieben, Etablierten und Startups zeichnen uns aus.

Die enge Vernetzung mit der Wissenschaft und der Verwaltung macht unseren Verein besonders und einzigartig“, so Gerlach weiter. Die Branche sei gekennzeichnet durch Spitzentechnologie, Spitzenprodukte und eine enorme Wertschöpfung, bemerkte Michael Teppner von der Eberbacher Gelita AG, die zu den elf Gründungsmitgliedern des Netzwerks gehört. „Wir haben wundervolle Produkte und tolle Jobs zu bieten. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass wir diese Stärken den Menschen in der Region zugänglich machen.“ Nach vier Kurzvorträgen zu den Zielen und Vorhaben des Netzwerks herrschte Einigkeit im Saal: Die Lebensmittelbranche tangiere das Leben jedes Menschen in der Region an jedem Tag und habe deshalb mehr Beachtung verdient. Ein Teilnehmer wunderte sich darüber, dass heute ein junger Mensch schief angeschaut werde, wenn er sage: ‚Ich will Landwirt, Metzger oder Bäcker lernen‘. „Es ist erschreckend, dass elementare Berufe in der Herstellung oder Verarbeitung von Lebensmitteln eine so geringe Wertschätzung erfahren.“ Daniel Schädel von der Schädel’s Beilagen GmbH und Alexander Kayser von der Rapak GmbH betonten deshalb, dass zu den wichtigsten Aufgaben für food.net:z gehöre, am Bild der Lebensmittelbranche zu arbeiten, die Vielfältigkeit der Branche aufzuzeigen und positive Beispiele zu betonen.

Spannend wurde es für die Zuhörer bei einer launigen Fragerunde mit den beiden Vortragsrednern Professor Jacobsen und Dr. Gerlach, Andrea Krueger als Vertreterin des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, Danyel Atalay, dem Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung beim Rhein-Neckar-Kreis, sowie Professor Wolf Michael Nietzer, der mit seinen „food angels“ zu den wichtigsten Investoren für Food-Startups gehört. Frau Krueger freute sich über die Leidenschaft, mit der die Macher des Netzwerks zu Werke gingen und sah viele erfolgversprechende Ansätze im Auftreten der noch jungen Unternehmensgemeinschaft. „Ich kann den anwesenden Gästen hier nur empfehlen, sich auch in food.net:z zu engagieren.“ Die rundum gelungene Veranstaltung, die noch mehrere Stunden Netzwerkarbeit am Buffet nach sich zog, wurde von Besuchern wie Netzwerk-Machern unisono als großer Erfolg bezeichnet. Ein Beleg dafür ist eine Vielzahl von Interessensbekundungen um eine Mitgliedschaft im food.net:z, die noch am selben Abend bei der Geschäftsführerin des Vereins, Isabel Bergerhausen vom Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises, eingingen.

Zu den Gründungsmitgliedern gehören folgende elf Akteure: ADM WILD Europe GmbH & Co. KG, DEKOBACK GmbH, Gelita AG, Heiss MSP GmbH, KSB SE & Co. KGaA, Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, LTG – Landauer Transportgesellschaft Doll KG, naturella Getränke GmbH & Co. KG, Naturin Viscofan GmbH, Rapak GmbH, Schädel’s Beilagen GmbH.

Kontakt:
food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V.
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
-Stabsstelle Wirtschaftsförderung-
Isabel Bergerhausen
Telefon: +49 6221 522-2510
Telefax : +49 6221 522-92510
E-Mail: i.bergerhausen@foodnetz.de

 

food.net:z - Gründung 03/2018

food.net:z – Lebensmittel-Netzwerk Rhein-Neckar gegründet!


Lebensmittelbranche im Kreis spricht jetzt mit starker Stimme ... weiter... weniger

Unterschrift der Satzung

Standortattraktivität erhalten, den Wirtschaftsstandort stärken und Innovationen unter Berücksichtigung des Fortschritts von Wissenschaft und Technik ermöglichen – so klingt es meistens, wenn Unternehmen sich zusammenfinden, um mit Politik, Verwaltung und Wissenschaft über Möglichkeiten nachzudenken, wie man gemeinsam den Herausforderungen einer stetig globaler werdenden und dennoch immer transparenteren Wirtschaft begegnen kann.

Aus Heidelberg kommen nun ganz neue Töne dazu: Dort hat sich in mittlerweile fast fünf Jahren rühriger Arbeit eine Interessengemeinschaft der Lebensmittelbranche gebildet. Lebensmittelbranche? Im Rhein-Neckar-Kreis? So mancher, dem bei der Beschreibung der regionalen Wirtschaft prompt die großen Unternehmen aus der IT-Welt, dem Maschinenbau, dem Chemiesektor oder der Automobilwirtschaft einfallen dürften, wird überrascht sein zu hören, dass die Nahrungsmittelwelt im Kreis etwa 8.000 Menschen in 250 Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette beschäftigt. Tendenz: steigend!

Der Zuwachs bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag zwischen 2011 und 2016 bei fast zehn Prozent. Bereits 2013 hatten sich einige der bekanntesten Lebensmittelunternehmen aus dem Kreis zu ersten Gesprächen getroffen. Voneinander lernen, gemeinsam die Lebensmittelzukunft gestalten, wissenschaftliche Entwicklungen anstoßen, mit einer starken Stimme gegenüber der Politik sprechen und die Branche in einem besonderen regionalen Wirtschaftsumfeld attraktiv für Mitarbeiter zu machen – aus der Vision dieser Vordenker wurde im Laufe der Jahre und nach diversen Workshops unter Leitung der Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises sowie mit Unterstützung der Cluster-Agentur Baden-Württemberg ein regionales Lebensmittelnetzwerk. In Anwesenheit des gerade erst wiedergewählten Landrats Stefan Dallinger fand am Mittwoch, 14. März gemeinsam mit zehn weiteren Unternehmensvertretern im Landratsamt Rhein- Neckar-Kreis in Heidelberg die Gründungsversammlung für den Verein statt, der sich „food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar“ nennen wird. „Ich bin stolz, diesen Meilenstein als Gründungsmitglied begleiten zu dürfen. Die Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises hat das konkrete Ziel des Aufbaus eines Lebensmittelnetzwerks in der Region Rhein-Neckar seit Monaten intensiv verfolgt – und mit dem heutigen Tag einen wichtigen Schritt zur langfristigen Etablierung erfolgreich umgesetzt. Ich danke den elf mutigen Vordenkern, die wahrhaft über den Tellerrand geblickt haben, für ihr Engagement, das unsere Region mit Sicherheit noch attraktiver machen wird“, so Stefan Dallinger bei der Begrüßung. Der Landrat wurde Zeuge, wie die Vereinssatzung einstimmig angenommen wurde und begleitete auch die Wahl des Vorstands. Dr. Helmut Gerlach vom Unternehmen Naturin Viscofan GmbH wird 1. Vorsitzender, als Stellvertreter wählte die Versammlung Sascha Hohl (Dekoback GmbH). Weitere Funktionen im Vorstand übernehmen Patrick Misch (ADM WILD Europe GmbH & Co. KG), Rene Kopp (KSB AG) und Danyel Atalay (Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis). Zur Geschäftsführerin wurde Isabel Bergerhausen aus der Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises bestimmt.

Dass die auch von Stefan Dallinger beschworene Regionalität nicht nur ein mediales Schlagwort ist, sondern im Lebensmittelnetzwerk gelebt wird, das hat auch Dr. Helmut Gerlach aus dem Managementteam der Weinheimer Naturin Viscofan GmbH, Weltmarktführer im Bereich von Wurstwarenverpackungen, schon 2013 zum Mitmachen überzeugt: „Naturin Viscofan ist in der ganzen Welt zuhause, bekennt sich aber deutlich zum Produktionsstandort Weinheim in der Metropolregion. Wir waren von Anfang an vom Gedanken eines regionalen Lebensmittelverbunds begeistert und werden uns konsequent an der Arbeit beteiligen.“

Plattform für alle, vom Startup bis zum Weltkonzern

Wichtig war und ist den Machern des Netzwerks, dass nicht nur die großen Weltunternehmen ADM Wild Europe (Eppelheim), Naturin Viscofan oder die Eberbacher Gelita AG zu den Gründungsunternehmen zählen, sondern auch klein- und mittelständische Unternehmen und sogar Startups wie die in Sinsheim ansässige Heiss MSP GmbH einen Platz im Netzwerk haben. „Schon als wir 2013 die ersten Gespräche über ein Lebensmittelnetz in der Rhein-Neckar-Region führten, lag uns dieser Mix aus großen Unternehmen und KMUs am Herzen“, erinnert sich Thomas Eller, Managing Direktor bei ADM Wild. Und weiter: „Es ist Teil der Unternehmensphilosophie bei ADM, Startups und kleinere Betriebe zu unterstützen. Bereits jetzt haben wir im Lebensmittelnetzwerk Firmen kennengelernt, die wir vorher nicht auf dem Radar hatten. Wir arbeiten zwar in ein- und derselben Branche, aber in unterschiedlichen Segmenten – und können deshalb von den Kenntnissen der Partner profitieren.“ Die ganze Bandbreite der Lebensmittelwirtschaft in der Region Rhein-Neckar abzubilden und Unternehmen jedweder Größe eine Plattform zu bieten, diesen Anspruch an ihre Arbeit schrieben sich die Vereinsgründer sogar explizit in ihre Satzung.

Dort heißt es: „Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Entwicklung der Lebensmittelwirtschaft unter Einbindung von Unternehmen der drei Kernbereiche Erzeugung, Produktion und Inverkehrbringung/Transport/Logistik sowie von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und sonstigen mit der Förderung der Lebensmittelwirtschaft befassten Organisationen.“ Ergo: Jeder aus der Region sowie geeignete Unternehmen oder wissenschaftliche Einrichtungen aus angrenzenden Landstrichen, dem an der Weiterentwicklung einer der weltweit wichtigsten Branchen gelegen ist, sollte sich ins Lebensmittelnetzwerk einbringen dürfen.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Verpackungshersteller Rapak. Alexander Kayser, General Manager des Schwetzinger Unternehmens: „Auch wenn DSSmith/Rapak nicht selbst Lebensmittel produziert, sind wir ein Problemlöser für besondere Verpackungsanforderungen dieser Industrie. Mit dem Lebensmittelnetzwerk schaffen wir die Nähe und Vertrautheit, die über eine normale Kundenbeziehung hinausgeht und so zu beiderseitigem Vorteil sein wird.“

Attraktivität der Branche für potenzielle Mitarbeiter soll steigen

food.net:z will auch ganz handfeste Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bieten und eine Brücke schlagen. Thomas Eller: „Der Verbund kann den Menschen in der Region sehr gut vermitteln, wie interessant und vielfältig die Arbeit in der Lebensmittelwirtschaft ist.“ Das helfe den Unternehmen bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern und jungen Menschen, die ihre berufliche Zukunft in einer dynamischen Wachstumsbranche suchten, betonen die Vereinsgründer – und treffen damit den Nagel auf den Kopf. Denn vielen Unternehmen gehen angesichts der Präsenz übermächtiger Konkurrenz aus dem Maschinenbau, der IT- und der Chemieindustrie sowie dem Automobilsektor die Mitarbeiter und Nachwuchskräfte aus. Diesem Manko will der Verein durch mannigfache PR- und Informationsmaßnahmen begegnen. Von der Jobbörse über gemeinsame Messeauftritte bis hin zu Weiterbildungsevents reicht das Spektrum an Aktivitäten, mit denen die Lebensmittelbranche ein Magnet für Mitarbeiter werden soll. Der erste Auftritt des Netzwerks findet bereits am 15. Mai statt: Dann nämlich lädt food.net:z ab 16 Uhr in Heidelberg zu einer großen Auftaktveranstaltung ein, bei der Interessierte herzlich willkommen sind. Weitere Informationen dazu gibt es bei Isabel Bergerhausen, Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis. Sie nimmt auch gerne Anmeldungen zu diesem kostenfreien Event entgegen.

Kontakt:
food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V.
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
-Stabsstelle Wirtschaftsförderung-
Isabel Bergerhausen
Telefon: +49 6221 522-2510
Telefax : +49 6221 522-92510
E-Mail: i.bergerhausen@foodnetz.de

Branchentreff 03/2017

Nahrungsmittelnetzwerk Rhein-Neckar 2017


Erster großer Branchentreff bei ADM WILD Europe GmbH & Co. KG in Eppelheim ... weiter... weniger

Branchentreffen 2017

Zufriedene Teilnehmer am 1. Großen Branchentreff des Nahrungsmittelnetzwerks Rhein-Neckar am 29. März 2017

Am 29. März 2017 trafen sich Vertreter der regionalen Nahrungsmittelbranche, um sich erstmals im großen Kreis zu Fachthemen auszutauschen und sich gegenseitig kennenzulernen. Die Veranstaltung war nach offizieller Gründung des Nahrungsmittelnetzwerks Rhein-Neckar der zweite große Meilenstein in der Netzwerkarbeit. Im Rahmen des Branchentreffs war ein Austausch über die bisherigen Projektideen und eventuelle nächste Schritte mit unterschiedlichsten Vertretern der gesamten Wertschöpfungskette möglich. Neben den spannenden und kreativen Präsentationen der Gründungsmitglieder standen Networking und das gegenseitige Kennenlernen im Rahmen eines Speed-Datings im Vordergrund.

Fast 50 Teilnehmer haben den Weg nach Eppelheim gefunden – ein überaus positives Signal für die Attraktivität der branchenspezifischen Netzwerkarbeit. Zum Zeitpunkt der Gründung im Dezember 2013 hatten sich zunächst insgesamt sechs regional ansässige Unternehmen der Nahrungsmittelbranche zum „Nahrungsmittelnetzwerk Rhein-Neckar“ zusammengeschlossen: ADM WILD Europe GmbH & Co. KG (Eppelheim), Freudenberg Process Seals GmbH & Co. KG sowie Freudenberg Filtration Technologies SE & Co. KG (Weinheim), Gelita AG (Eberbach), Naturin Viscofan GmbH (Weinheim), REWE Markt GmbH (Wiesloch) und Weldebräu GmbH & Co. KG (Plankstadt).

Einen Einblick in funktionierende Netzwerkarbeit zwischen Nahrungsmittelunternehmen gab Klaus Jeske, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung der Ernährungsindustrie in Berlin und Brandenburg e.V. (WVEB).

Der spannende Erfahrungsbericht gab vor allem Einblick in die verschiedenen Handlungsfelder und die Zusammensetzung der Netzwerkpartner sowie einen pragmatischen Überblick über Grundregeln für Netzwerkmitglieder und entscheidende Erfolgsfaktoren.

Transparenz der regionalen Wertschöpfungsketten
Im Rhein-Neckar-Kreis sind mehr als 7.000 Beschäftigte in der Nahrungsmittelbranche tätig, sie belegt damit Rang fünf der beschäftigungsintensivsten Branchen im Kreis. Rechnet man weitere Wirtschafszweige und Zulieferer hinzu, wie bspw. sonstige Verarbeiter von Obst und Gemüse, Hersteller von sonstigen Nahrungsmitteln oder deren Handelsvermittlung, Logistiker, Pumpenhersteller, Verpackungsunternehmen, usw. gewinnt die Branche noch an Relevanz hinzu.

Die Ergebnisse aus den Workshops zeigen deutlich, dass die regionalen Player der Nahrungsmittelbranche mehr Transparenz über die im Kreis ansässigen Unternehmen wünschen. Dabei sind besonders auch Kontakte zu KMU interessant, nicht selten finden sich darunter echte „Hidden Champions“. Auch dort, wo es zunächst keine ersichtliche Schnittstelle gibt, kann alleine die gegenseitige Kenntnis über Produkte und Geschäftsfelder zukünftiges Potential bieten und mögliche neue Partnerschaften und Geschäftsfelder eröffnen. Nicht zuletzt steigt über eine bessere Sichtbarkeit einzelner Unternehmen und der gesamten branchenspezifischen Wertschöpfungskette die Wahrscheinlichkeit, von jungen Talenten gefunden und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

„Die Veranstaltung verlief überaus erfolgreich. Die Gespräche und Ergebnisse haben zum Ausdruck gebracht, dass ein Netzwerk in der Region für die Firmen in der Region eine interessante Plattform sein kann, um bestimmte Handlungsfelder gemeinsam anzugehen“, so Danyel Atalay, Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung.

Landrat Stefan Dallinger begrüßt ebenfalls die Etablierung und Erweiterung des Nahrungsmittelnetzwerks Rhein-Neckar. In seiner Begrüßungsrede machte er deutlich, wie wichtig eine enge Vernetzung und ein gemeinschaftliches Vorgehen von Unternehmen der Nahrungsmittelbranche, aber auch Verwaltung und Wissenschaft im Kreis ist, um weiterhin ein wirtschaftsstarker und -freundlicher Standort mit optimaler Infrastruktur zu sein. „Das Vorgehen, vorhandene Stärken im Kreis zu stärken – die Idee der sogenannten intelligenten Spezialisierung – entspricht zum einen der Forschungs- und Innovationspolitik der EU und hat sich zum andern bereits in der Praxis bewährt“, so Landrat Stefan Dallinger.

In Sachen Netzwerkarbeit ist der Rhein-Neckar-Kreis generell auf einem sehr guten Weg. Durch das gemeinsam mit der Stadt Mannheim getragene Netzwerk Smart Production e.V. fördert der Rhein-Neckar-Kreis bspw. auch die Vernetzung von Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe und der Informations- und Kommunikationstechnik, sowie Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen.

Kontakt:
food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V.
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
-Stabsstelle Wirtschaftsförderung-
Isabel Bergerhausen
Telefon: +49 6221 522-2510
Telefax : +49 6221 522-92510
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