6. ESG-Lunch - Geschäftsleiterhaftung im Zeitalter der Nachhaltigkeit
Geschäftsleiterhaftung im Zeitalter der Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit gestalten und dabei rechtlich auf der sicheren Seite bleiben: Wie gelingt dieser Spagat? ESG-Themen werfen nicht nur strategische Fragen auf, sondern rücken auch die Verantwortung der Unternehmensleitung in den Fokus. Was passiert, wenn im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit gesetzliche Vorgaben verletzt werden? Wann kann daraus ein persönliches Haftungsrisiko für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Vorstände entstehen? Und wie lässt sich mit diesen Risiken im Unternehmensalltag bewusst umgehen?
Vor diesem Hintergrund laden wir Sie herzlich ein zum 6. ESG-Lunch mit dem Schwerpunktthema:
ESG-Compliance und Geschäftsleiterhaftung: Nachhaltigkeit gestalten. Verantwortung im Blick behalten.
Bei und mit MELCHERS & FALK Heidelberg | Casino | Im Breitspiel 21, 69126 Heidelberg.
Gemeinsam mit Dr. Andreas Decker, Rechtsanwalt bei MELCHERS, richten wir den Blick auf zentrale Fragen rund um ESG-Compliance und mögliche Haftungsrisiken bei Gesetzesverstößen. Der Impuls bietet einen kompakten Einstieg in das Thema und lädt dazu ein, die Bedeutung für die eigene Organisation zu reflektieren. Im anschließenden Austausch ist Raum für Ihre Fragen und unterschiedliche Perspektiven aus Unternehmen, Organisationen und Kommunen.
Programmüberblick:
Begrüßung: Patrick Schütz, Metropolregion Rhein-Neckar
Strategische Einordnung: Dr. Maximilian Jungmann, Momentum Novum
Keynote: Dr. Andreas Decker, MELCHERS Rechtsanwälte
Diskussion und Abschluss: Gemeinsamer Austausch und leichtes Mittagessen
Ein Thema, das alle Sektoren betrifft: Ob Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens, Vorstand eines Vereins oder einer Stiftung, Leitung einer kommunalen Gesellschaft oder Verwaltung: Die Frage nach Verantwortung und Haftung im Kontext von Nachhaltigkeit stellt sich überall dort, wo Entscheidungen getroffen werden. Genau deshalb setzt der ESGLunch bewusst auf den Austausch über Sektorgrenzen hinweg. Wirtschaft, öffentliche Hand, Wissenschaft und Zivilgesellschaft bringen unterschiedliche Erfahrungen, Rahmenbedingungen und Lösungsansätze mit. Im gemeinsamen Gespräch entsteht so ein Blick auf das Thema, der über die eigene Organisation hinausreicht, und ein Netzwerk, das Nachhaltigkeit in der Metropolregion Rhein-Neckar gemeinsam voranbringt.
